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| Jenseitskontakte - Sterben, Leben nach dem Tod Wir möchten unser Wissen mit Euch teilen, vor Euch stehend in Eure Augen und Herzen blickend, damit Ihr uns versteht - so, wie wir Euch zu verstehen versuchen. So entwickelt sich Vertrauen! |
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#101 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Aber es kann ein Weg zum allgemeinen Verstehen sein, dies Spezielle zu verstehen. Es ist eine Frage der Vorliebe. Für manche ist es der Kaffeesatz, für andere die Sterne und für Dritte die Körperlichkeit. Ist alles gleich gut geeignet. Meint der Ulenspygel |
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#102 | |||
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Gast
Beiträge: n/a
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)) ...ist sicherlich nicht "erste Priorität" ...aber mir hat´s doch ganz gut "geholfen" aus dem Bibel Himmel-Hölle denken "rauszufinden"... ;-) ..und es ist recht "interessant" ... das stimmt ) , aber mittlerweile hängts mir ein wenig zum Halse raus ) und blockiert da eher mein Halschakra ...ich glaub, ich "kann" das jetzt ohne "Gehhilfen" *zwinker*Zitat:
))) Vertrauen ist die reinste und höchstmögliche Entwicklung des Zweifels ) ohne Vertrauen kein "Verstehen"Zitat:
darum hab´ ich ja auch betont geschrieben -> "das wäre dann ganz "meines"" , es hilft auch nix, dieses mit den Gedanken erfassen zu können, wenn man´s nicht als "seiniges" "erfährt" und auch "versteht" ) ...könnte eher "schaden" ;-)liebe Grüsse |
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#103 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
jetzt hats mir "keine Ruhe" gelassen - meine "schlauen Bücher" find´ ich nicht, ich glaub is´ mei Schwester ))) aber soweit ich mich richtig erinner: Aromaöl: Citrus aurantium – Essenz aus Orangenblüten auch "Neroli-Essenz" genannt anregend auf Leber und Pankreas, antibakteriell, antiparasitisch, (stark) antidepressiv, hautpflegend ... Biochemie nach Dr. Schüßler - Nr. 6 – Kalium sulfuricum Potenzierung: D 6 Betriebsstoff der Bauchspeicheldrüse, Sauerstoffübermittlung in die Zellen, tiefgreifende Reinigung der Zellen, (Pigmentierung der Haut), ... na ja, wenn´s nicht viel "helfen" sollte, so schadets doch bestimmt nicht ! :-) - ein "Wunder" werdens zwar auch nicht bewirken, besonders "Schüßler" geht da anfangs eher langsamer einher - aber, es könnte ne "Linderung" eintreten ! ;-) ...hab´ da an mir ganz gute Erfahrungen gemacht, auch mit der Bauchspeicheldrüse ansonsten liebe Grüsse und "Gute Besserung" ... manu |
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#104 | |||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Hä? Da komm' ich grad nicht mit. Meinst Du mit "analog", dass es eben die stoffliche Repräsentation dessen ist, was sich ausdrückt, manifestiert? Das ist m.E. mit dem Terminus manifestieren schon hinreichend ausgedrückt, oder nicht? Zitat:
Zitat:
Zitat:
"Noch weiter verschärft wurde diese Sicht im Existentialismus Sartres, für den die Existenz dem Wesen, der Essenz vorausgeht, der Mensch allein auf sich verwiesen ist, also nur über die Perspektive der Subjektivität verfügt." (ein Zitat aus der Existenz-Definition oben). Ich komme als Zwischenergebnis aus der Lektüre Eurer Beiträge, den diversen Quellen, denen ich vorher oder im Zusammenhang mit diesem Thread nachgegangen bin und aus dem erneuten Nachdenken darüber wieder zu dem Schluß, dass das Subjektive mit dem physischen Tod unwiederbringlich verlöscht (Gott-sei-Dank!). M.a.W.: Für das Individuum ist es mit dem physischen Tod "ausgestanden", es kehrt entweder in die Nicht-Existenz oder das All-Umfassende (darüber könnten wir nun weiter trefflich debattieren) zurück. Der Punkt ist aber, dass es m.E. aufhört zu sein. Eine ganz andere Nummer ist dagegen das, was auch schon Eik "angerissen" hat: Was war vor dem Urknall oder warum gibt es überhaupt eine Lebensenergie oder "Ein allgegenwärtiges, ewiges, grenzenloses und unveränderliches PRINZIP", wie es bei den Theosophen heißt. Ich schätze, da ist dann die Perspektive des Subjekts tatsächlich zu beschränkt, als dass wir darauf eine Antwort finden könnten. Sonst müsste ja auch das Ei besser drüber Bescheid wissen, wo das Huhn herkommt... |
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#105 | ||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Liebe Manu,
Läßt´s mir auch nicht :D.... Zitat:
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Das werd ich dann gleichmal angehen und mit meiner Ärztin und Heilpraktikerin (sie ist beides, auch TCM und so) besprechen. Super! Bin auch da auf der Suche. Insofern: Vielen Dank für einen weiteren Vorschlag bzw. Richtungsangabe Sehe ich auch so. Gehe ohnehin nach dem Motto "Habe nichts zu verlieren, krank war ich schon ein Leben lang" vor. Insofern bin ich durchaus experimentierfreudig - und mittlerweile auch konsequent und zäh und ausdauernd, was die Anwendung betrifft (manche Sachen brauchen ja durchaus länger). Zitat:
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Danke Dir! Liebe Grüsse zurück. w. |
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#106 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Ich bitte noch um etwas Geduld! Ich werde aber da ansetzen wo wir/ich audgehört hatten. Vielleich splitte ich das dann auch, sorry aber im Augenblick, muss ich mich um Anderes kümmern und einiges "verdauen" (hängt nicht mit dem Thema hier zusammen!), eventuell heut Abend oder ab Morgen. Mir brennt das Thema auf der Seele und ich würde nichts lieber tun als meine Gedanken fortsetzen, zumal ich inzwischen zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen bin. Für die Anregungen dazu, bedanke ich mich schon mal.
Liebe Grüße Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#107 | ||||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo "lieber" "renovatio" :-) :-) :-) ,
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..aber in Augsburg ist´s recht schön :-) , noch schöner natürlich im Allgäu, da hast ja dann die besten Genesungschancen ! ;-) Zitat:
)) ... ja, frag´ mal lieber nach, ob das mit deinen anderen Behandlungsmethoden/Therapie "vereinbar" ist :-) ...aber normalerweise dürfts da nix geben ! Ausser, dass Schüßler "gerne" in Michzucker gebunden ist ...und eben, falls die Pankreas-Insuffizienz schon zu weit fortgeschritten ist ...aber die "Hoffnung" sicherlich nicht aufgeben, da bist ja dann bereits auf dem besten Weg ! Zitat:
)) dafür bekommst jetzt Du ein *schmunzelt*experimentierfreudig bin ich auch , das, was mir der Heilpraktiker "damals" gegeben hat, war mir allerdings dann zu langfristig, vor allem, da die vorübergehende (1 Jahr) Verschlechterung der Symptome einfach nicht vorübergehn :D wollte.Hm, ich hab´ mir dann die ganze Schüßlerpalette Nr. 1- Nr. 12 und 16 und 24 für ein gut dreiviertel Jahr selbst indikaziert ) ...na ja, ist dann zwar mit der Nesselsucht auch für nen Moment schlimmer geworden, die Haut auf den Fußsohlen hat´s mir ordentlich abgezogen und ähnliches :D vielleicht ein bisserl vorsichtig sein ...aber jetzt geht´s mir "blendend" megagut ! (an den meisten Tagen) und (relativ) :D ...besonders, wenn ich nicht drüber nachdenk ! , was da an meinen Organen alles nen Schaden hat Zitat:
Zitat:
also :-) *breit lächel* "tot" sein könn´ma noch lange genug ))) ...ab und an ein bisserl oder mehr "schwächeln" gehört dazu )) nochmals sehr liebe Grüsse und nen schönen Tag :-)manu |
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#108 | ||||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Für die gegenwärtige Welt stimmt es auch, dass Existenz eine räumliche und zeitliche Anordnung von Dingen ist. Fügt man aber eine weitere Dimension hinzu, ist ein Augenblick schon kein Punkt mehr sondern eine Linie und ein ganz neues Konzept entsteht. Zitat:
Zitat:
Aber, und das meinte ich an dieser Stelle eigentlich, es ist die Stofflichkeit selbst, die in Übereinstimmung ist mit dem, was sie ausdrücken soll. Im "Vater" gibt es unzählige Aspekte, die unzählige Welten erschaffen. So wenig wie ich mit einem schwarzen Stift einen blauen Himmel malen kann, so wenig kann der "Vater" alle seine Aspekte in der Materie ausdrücken. Böhme nannte die Materie einmal "den Zorn Gottes". Es sei dahingestellt, was das genau bedeutet. Es soll nur erläutern, dass die verschiedenen Aspekte des "Vaters" auch verschiedene Stofflichkeiten hervorbringen, denn der "Sohn" ist dem "Vater" gleich. Deshalb bestehst Du wie ich und jedes Lebewesen aus einer Vielzahl von Stofflichkeiten und wir als Menschen haben sogar Zugang zu den höchsten und feinsten Stoffen, die, wenn wir sie in unseren Stoffwechsel integrieren können, uns das Tor zu den höchsten Welten öffnen kann. Zitat:
Zitat:
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#109 | |
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registrierter Benutzer
Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 266
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Hmmm … imho deutet das wohl auf einen Schöpfer hin, der die „Naturkonstanten“ so zu Recht schraubt, dass sich das Universum so gestaltet, wie es sich jetzt darlegt – allerdings muss es ein sehr geduldiger Schrauber (gewesen?) sein, weil sich dieser Schrauber ca. 13 Mrd. Jahre Zeit gelassen hat, bis sich (menschliches) Leben auf einen kleinen Staubkorn, in einer durchschnittlichen Galaxis, in einen durchschnittlichen Galaxienhaufen ausgebildet hat. Höchst unwahrscheinlich …. da passt es besser, das sich das Ganze zufällig entwickelt hat, und ebenfalls die Entstehung des Lebens zufällig ist – ohne dass da eine Idee hinter steckt, denn dann müsste man sich die Frage stellen, wer dieser Ideengeber ist und welcher Genesis er entstanden ist. Es verschiebt das Probleme nur eine Ebene weiter …
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“If I'm looking south and say, "Hey, where's the North Star?" it's a valid question. If my next statement is, "It must have blown up!" it can be pointed out that I can't see it because I'm not looking at it. But we all know the person telling me to turn around is a shill for the Bush Administration.” Kshamakaram : The Place of Forgiveness |
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#110 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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L.G. Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#111 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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In A wird also nicht so "gedacht" dass ein bestimmtes Ergebnis gewünscht wird, sondern dass es sich entwickelt. Denn dass es sich entwickelt und nicht einfach geschieht, dass es also Zwischenstufen gibt, das macht eben das Gesamtkunstwerk aus und nur an diesem Gesamtkunstwerk kann die Absicht (der Wille) von A erkannt werden. Daher muss es eine Erstreckung in der Zeit geben. Könntest Du Dir vorstellen, dass Dein Leben keine zeitliche Erstreckung hat, dass es gleichzeitig beginnt und endet? Was wäre es dann? |
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#112 | |||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Existenziell, kannst Du den ZUstand nur erleben, jedoch einem Anderen nicht vermitteln.
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#113 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Aber warum sollte "es sich" erfahren "wollen"? Warum begnügt es sich nicht mit der bloßen Tatsache, "vorhanden" zu sein? Oder - als Paraphrase Deines Böhme-Zitats oben - wieso bekam das "Nichts Lust auf das Etwas"? |
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#114 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Zitat:
Gegenfrage: Warum nicht??
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#115 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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#116 |
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registrierter Benutzer
Registriert seit: Jul 2006
Beiträge: 9
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Vielleicht ist die Frage ja ein Koan? Vielleicht eine Möglichkeit, das Vorher-Nacher-Etweder-Oder-Wenn-Dann-Oben-Unten-Denken über Bord zu werfen? Mir erscheint sie so...
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#117 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Zitat:
Weil das impliziert eine "Person" resp. ein Wesen. Urentität, wäre meine Wortwahl. Die kommt nirgendwo her und ihr "Innerstes" ist das, was am offenbarsten ist. (immer dazu, das ist meine Erfahrung) L.G. Eik
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#118 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Jau. Es ist eine der Fragen, die der Verstand nicht fassen kann und deshalb sagt: Es existiert nicht. Er will immer wissen, was Ursache und was Wirkung ist. Aber dass die Wirkung einer Ursache folgt ist ein Kennzeichen dieser Welt und der Verstand ist ihr Diener.
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#119 | ||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Aber ich wollte Dich noch was fragen: Zitat:
Zitat:
Ich bin nämlich langsam verblüfft darüber, dass ich nach Deinem Empfinden nun schon 2x etwas ägyptisch-Theologisches von mir gebe. Dabei kenne ich diesen Herrn Imothep nicht einmal Zitat:
Auch L.G. Thomas |
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#120 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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N'abend Thomas
Ab hier, wirds wirklich relevant und da will auch jedes Wort überlegt sein. Da muss ich jetzt nicht mehr auf das ältere Post zurückgreifen. Morgen im Laufe des Vormittags werde ich ausführlich dazu Stellung nehmen. zunächst mal eine angenehme Nachtruhe und interessante Träume! Liebe Grüße Eik
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#121 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Sollte da noch 'was kommen oder sind wir an der Stelle "fertig"? |
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#122 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Manche Dinge gearaten ob des Alltags und dessen Umstände und anderer Diskussionen mitunter aus dem Blickfeld, das geht aber nicht nur mir so, leider, aber auch wenn es mitunter etwas länger dauert, beim Durchsehen der Posts, komm ich dann auch wieder an solche stellen, sorry
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#123 | ||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Zitat:
Deshalb könntest Du bestenfalls ein bekennender Christ sein, aber was wäre in Deinem Terminus zu bleiben, für Dich ein bekennender Gnostiker? Zitat:
Zitat:
Zitat:
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Zitat:
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Zitat:
, aber das Wissen allein, nütz nichts, die eigene innere Bewegung, macht es erst zur wirklichen Erkenntnis.Was genau, meinst Du damit?
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#124 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat von Ulenspygel
Im zeitlosen Ursprung A ist das Ergebnis allen Werdens schon bekannt, also alles was war und was je sein wird, fließen dort in einer Entität zusammen. Das mag in der Theorie so mit dem menschlichen Verstand so erscheinen, praktisch, ist es aber eben, nach meiner Erfahrung nicht so. Zitat von Ulenspygel Welche Art der Erfahrung liegt da zu Grunde, kann das gesagt werden? Was genau, meinst Du damit? Ok, jetzt weiß ich wieder, wonach ich damals fragte. Du hattest es als Erfahrung bezeichnet, dass es so eher nicht sei, wie ich eingangs überlegte (erster Satz). Und ich fragte mich damals, wie eine solche Frage von kosmologischer Dimension durch Erfahrung entschieden werden kann. Gleichzeitig war mir aber klar, dass das u.U. nicht ausdrückbar ist, wie das Erkennen des eigenen Selbst auch zum Erkennen des "Alls" führt. Man stößt immer wieder auf diese Aussage aber ich habe noch nie jemanden getroffen, der es als eigene Erfahrung hat. Und da dacht ich mir, frägst halt mal, weil frägen ja nix kostet Zitat:
Danke für die Beantwortung meiner Fragen! |
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#125 | ||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Einen wunderschönen guten Tag
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Zitat:
L.G. Eik
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#126 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hat Pamela das alles _erlebt_, oder _erinnert_ sie sich nur, das alles erlebt zu haben? Robert |
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#127 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Zitat:
Was macht das für einen Unterschied, das wäre so, als wenn ich Dich frage: "Hast Du Deinen letzten Urlaub erlebt, oder erinnest Du Dich nur daran, diesen erlebt zu haben?" Vielleicht bist Du ja mit "Recall" gereist :D
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#128 |
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Registrierter Benutzer
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wenn ich recht berichtet bin, macht unsere Hirnchemie keinen Unterschied, ob ich etwas "real" oder "virtuell" erlebe sie rezipiert diese Impulse vollkommen gleichwertig. Was könnte uns das unter Umständen sagen?
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#129 | |
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Registrierter Benutzer
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#130 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Ich betrachte das so, dass egal, in was für einer Realität man sich befindet, dieses, was wir als die 5 Sinne haben, auch präsent ist, in welcher Form auch immer. Es ist egal, ob wir die Rose blau, rot oder grün wahrnehmen, oder wie die Bienen, schwarzrot, oder wie ein Delphin, als Schallecho, ebenso die Fledermaus, beide letzteren Spezies, haben das Gehör in erweitertet Form als Hauptsinn, so würde man die "Seele" einer Fledermaus, in einen Mensch transferrieren, würde sie das "Sehen", als das Selbe, wie ihr "Hören" empfinden. Das Wahrgenommene Objekt hingegen ist objektiv vorhanden, egal in welcher Form, oder von welchem Gesichtspunkt aus, dieses "betrachtet", oder sonst irgendwie erfasst wird. Also ich mach da keinen Unterschied, zwischen Göttern und Menschen, die "göttlichen" Welten, haben genauso viel "Menschliches", wie die Menschenwelt "Göttliches". Wir Alle sind Menschen und wir alle sind die Götter, können in jegliches "Prinzip" in jeglichen Standpunkt "schlüpfen" und das Seiende betrachten und irgendwann, hat ein Wesen mal damit begonnen, bis zu dem Wunsch, es möge doch etwas geben, was ihm gleicht und es dabei auf die Frage stieß, ja was bin ich denn eigentlich, wie "nehme ich mich wahr". Was den "Spiegel" ins Leben rief und die Geburt des ersten geborenen Wesen......usw. . ![]()
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#131 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Wenn Pamela dieses Erlebnis tatsächlich gehabt hat, in einem Zeitraum, in dem ihr Gehirn stillgelegt war (auf welche Weise sei einmal offengelassen), dann ist dies ein sehr starker Hinweis auf die Existenz eines "Etwas" außerhalb des Gehirns, welches auch bei "Gehirnstillstand" funktionsfähig bleibt, somit auch, wenn ich Eure Theorie richtig verstanden habe, nach dem Tod. Wenn aber tatsächlich (was mir wahrscheinlicher erscheint, aber YMMV) nur eine Kombination von gespeicherten Daten aus dem normalen Leben vorliegt, sieht die Sache anders aus. Ich hatte, wie wahrscheinlich ein hoher Prozentsatz der Menschheit, auch einige "deja-vue" - Erlebnisse von verblüffender Eindringlichkeit, die aber bei näherer Untersuchung jedes Mal als eine ebensolche Kombination von älteren Erinnerungsbruchstücken, kombiniert mit unbewußt aufgenommenen Sinneseindrücken und einer raschen Adaption der "Erinnerung" an das tatsächlich gesehene erklärbar waren. (ich konnte die meisten Erinnerungsbruchstücke und ebenso die unbewußt aufgenommenen Sinneseindrücke relativ leicht identifizieren). Glaub jetzt bitte nicht, daß ich das was Ihr für wahr haltet "heruntermachen will", ich bin, nach über 40 Jahren Beschäftigung mit diesem Gebiet eigentlich immer noch an einem Beweis für die Existenz solcher Phänomene interessiert, aber ich stelle an einen Beweis _sehr_ hohe Ansprüche. Leider bin ich bisher noch nicht mit einem solchen konfrontiert worden. Den endgültigen Beweis werde ich ja nun in wenigen Jahren präsentiert bekommen, da mir das Erlebnis des Sterbens _garantiert_ ist ![]() lg Robert |
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#132 | ||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Lieben Gruß Eik
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#133 | |
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Registrierter Benutzer
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Ich habe aber auch - nicht bei mir, aber bei anderen - die Beobachtung gemacht, dass je der allgemein akzeptierten Sicht der Dinge widersprechender ein Ereignis ist, der Mensch umso eifriger ans Probieren geht und das mitunter für sich selbst Beweisen nennt. Wenn ich ein Phänomen unter gleichen Bedingungen immer wieder erlebe, unter anderen aber nicht oder nicht in der gleichen Weise, ist das für mich auch ein Beweis von dessen objektiver Existenz.Denn würde ich es mir "einbilden" also selbst formen (was ich rein theoretisch jederzeit könnte) wäre es durch meinen Gestaltungswillen in jeder dieser Situationen präsent. Was die hirntote Pamela angeht - nun, das Gehirn hat irgendwann wieder angefangen zu arbeiten, sonst wüssten wir ja nichts von der Geschichte, und damit geht der ganze routinierte Verarbeitungsprozess von Reizen weiter. Ein Erlebnis ist auf den Hirnstoffwechsel bezogen nicht das Erlebnis, sondern die Verarbeitung des Begegneten in unseren ganz konkreten Koordinaten. Natürlich musste etwas geschehen, um solche Reize auszulösen, und deren Herkunft ist, wie schon herausgefunden, kein entscheidender Faktor;also: wenn sie erlebt hat, dann hat sie erlebt, dann waren da Reize die verarbeitet wurden und so wie sie verarbeitet wurden, stellt sich das Erlebte dann dar. Nein, eine Frage des Glaubens ist das wirklich nicht, denn Glauben hat etwas mit Gestaltungswillen zu tun und der "Kerl" ist nicht "koscher". Er hat es an sich, Ergebnisse zu "interpretieren". Es ist aber ein stichhaltiger Beweis nach meinem Dafürhalten vielmehr eine Frage der subjektiven Redlichkeit und des geistig sauberen - auch von allen Arten der Furcht wie des Hoffens unbeeinflussten - Rezipierens eines Faktums. Die meisten Menschen, so meine Erfahrung, stellen sich dabei ein Bein derart, dass sie davon ausgehen, etwas Derartiges "dürfte es eigentlich nicht geben". Dieser negative Gestaltungswille kann uns dann sehr in die Ergebnisse hinein funken (hat irgendwo auch entfernt was zu tun mit dem was Heisenberg entdeckte, denn das hat keineswegs nur physikalische Konsequenzen).Man arbeitet dann eher daran, zu beweisen, dass es "nicht sein kann" und wünscht im Stillen, der Beweis würde nicht funktionieren, die Nadel des "Messgeräts" zittert fortwährend und steht unter Spannung zwischen unseren zwei verschieden ausgerichteten Wünschen - auch dieser "Beweis" gelingt uns ständig - siehe Gestaltungswillen. Wenn dieser Gestaltuingswillen loslassen kann, und zwar positiv wie hegativ, kommen wir auch zu verifizierbaren Ergebnissen. Bei Pamela war derselbe sozusagen aus organischen Gründen ausgeklammert. Er setzte dann freilich mit der Hirntätigkeit wieder ein - und so ist möglicherweise nicht alles, was sie erlebt hat auch realiter "so" erlebt worden. Aber es "ist" erlebt worden. Zuletzt noch eine Anmerkung - wir müssen das Experiment Erkenntnis, denn darum handelt es sich, selbst machen. Sicher, Berichte darüber können uns Anreiz sein, es zu versuchen, aber sie ersetzen das eigene Sich Einsetzen niemals.Wir nur ganz allein sind unser Labor, unsere Versuchsobjekte und unsere Beweise und das zeigt denke ich schon recht gut, wie sehr wir dann dabei auf "Sauberkeit" angewiesen sind... die größte "Sauberkeit" findet sich m. E. dort, wo mangels Erwartung eines Ergebnisses niemand danach getrachtet hat, Vorbedingungen zu stellen.
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 Geändert von Jule (28. February 2007 um 06:40 Uhr) |
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#134 | |
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Diese "Etwas" ist dem Menschen seit langer Zeit gut bekannt. Es geht hier also nicht um "unsere Theorie". Es geht um jenen Prozess, den man die Geschichte der Menschheit nennt und dieselbe macht kein Mensch "herunter". Der Mensch hat sich aber viele Theorien dazu entworfen, Manches an ihnen stimmt mit der Wirklichkeit überein, Manches nicht. Diese Theorien haben den "Pferdefuß", dass sie bestimmmte Vorstellungen je nach kulturellem und subjektivem Kontext mit formulieren.Sie haben aber auch die überaus positive Funktion, Brüche sichtbar zu machen sodass der Mensch sich auf ihnen nie "zur Ruhe setzen" kann. Dies Interpretieren, diese Anpassung der Fakten an das intellektuelle Fassungsvermögen eines Menschen wird so lange weitergehen, bis der Mensch die wahren Zusammenhänge erkannt hat - und zwar im Ganzen und als Ganzes. Da wird noch viel Wasser den Rhein runter gehen, und möglicherweise beendet sich das Experiment Menschheit auch durch einen Laborunfall vor der Zeit, unmöglich ist gar nichts. Nach dem Tod.. ist vor dem Tod. Ist mitten im Leben. Eine Jenseitsvertröstung kennen wir nicht, eigentlich auch kein Jenseits, sondern solche Kategorien betrachte ich zumindest als reine Hilfestellungen zur Orientierung und zur Unterscheidung der einen unserer Seinsweisen von einer andren. Wir sind, so meine Einschätzung, immer sowohl Tote als auch Lebende, je nachdem von wo aus wir das betrachten möchten, die Wahl des Standpunktes liegt ganz bei uns, die Wahl der Prioritäten auch.
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#135 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Da es ja in diesem Thread um Beweise zu gehen scheint für ein geistiges Sein hätte ich auch was bei zu steuern.
Ein Phänomen über das ich vor eineiger Zeit schon mal geschreiben habe. Es ist ein Phänomen welches ich an Fotos die ich von Statuen im Ägyptischen Museum gemacht habe und in meiner Diele in einem Rahmen aufgehängt habe , feststelle. Das Phänomen das sich die fotografierten Statuen dem Betrachter zuwenden egal wo ich steht , aus welchem Blickwinkel ich sie betrachtet. Optische Täuschung, eine bestimmter Winkel aus dem diese Objekte aufgenommen wurden? Es sind nicht die Augen die dieses Phänomen ausmachen, sondern die ganze Statue wendet sich mir zu. Mitlerweile stelle ich dieses Phänomen auch an anderen Fotos fest , von den unterschiedlichsten Personen die ich fotografiert habe und die in meiner Wohnung hängen . Diese Fotos vielmehr die darauf festgehaltenen Personen sind nach meinem Empfinden lebendig und ich werde langsam etwas wunderlich, weil ich mich mit diesen Fotos unterhalte, sie anspreche. Vor Zeiten als ich es hier schon einmal ansprach bin ich ganz schön ausgelacht worden. Also es ist zumindest für mich immer wieder gleich und somit widerholbar. Optische Täuschung oder ein unbeschreibliches sichtbar , erkennbar werden des Wesens der dargestellten Personen,oder ist es nur mein offen sein für die Möglichkeit einer Bewegung die diese Erscheinung erklärt. Aber für andere ist es auch sichtbar.
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#136 | ||
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Zitat:
Ansonsten bist du schon auf dem richtigen Dampfer mit deinen Vermutungen nur - tu dir bitte den Gefallen und denk auch ein bisschen daran: "dass wir nicht Meister suchen mehr..." trau dir selber, damit kommst du am weitesten. Das heißt nicht, dass du gleich immer alles komplett hast - aber böse Jungs kommen auch überall hin und jeder Schritt bringt eine neue Sicht auf die bisher gegangenen...
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#137 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
oder so ähnlich..... Bin schon weg ,es passt nicht so ganz ins Thema hier.:D |
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#138 | |
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Registrierter Benutzer
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Freilich, wenn man nicht weiß, dass es ein solches gibt, hat man ein Problem. Dies Problem scheint mir momentan das der Naturwissenschaften insgesamt zu sein. Allerdings sind sie der Einsicht, dass man wohl ein Maß für "Flüssigkeiten" braucht, in den letzen Jahrzehnten bedeutend näher gekommen. Sind halt ein bisschen schwerfällig, die Leutchen, aber das müssen sie auch sein, damit sie möglichst wenig Unsinn produzieren. Merke zudem an, dass Erkenntnis - schon des Phänomens wegen - gar nicht "wissenschaftsfeindlich" sein kann. Es ist halt nur ein anderer Weg, weil hier andere Prioritäten gelten. Aber für beides bleibt: was ist wie es ist, das wird auch erkannt wie es ist - gleichgültig von wem. Dein Vergleich des "dann aber werden wir" mit den Zeugen Jehovas ist übrigens nicht ganz ehrlich. Sondern wenn ich mir Kirchens mal so ganz nüchtern ansehe, steckt das auch bei der protestantischen Amtwkirche noch wunderschön drin, freilich unter "denn ihr wisset nicht Tag noch Stunde" als welches, wie wir wissen wegen akuten Parusieausfalls (man sagt "Verzögerung") seinen Weg in die christlichen Basisdokumente gefunden hat.
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#139 |
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Gast
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Ich habe doch tatsächlich heute darüber nachgedacht: ich könnte dich doch auch anrufen und stundenlang belabern.
Wäre das ein besserer text? |
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#140 | |
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Registrierter Benutzer
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#141 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo, Ihr alle, die auf meinen Beitrag geantwortet haben - danke, und bitte um Entschuldigung für die lange Pause, ich bin ziemlich beschäftigt.
Zum Fall Pamela habe ich eine, wie ich meine ausgezeichnete Analyse eines Anästhesisten gefunden, und selbst wenn wir nicht alles was darin steht einfach verinnerlichen, es ist die bisher genaueste Beschreibung dessen, was bei einer solchen OP vorgeht, ohne die durch fehlerhafte Übersetzung hervorgerufenen "Sensationen" (z.B. "flattened out" heißt nicht "gerade Linie" im EEG. Ich habe in meiner Jugend medizinisch-elektronische Geräte (EKG, EEG, Röntgen) als Techniker bei Siemens-Reiniger betreut und war in dieser Eigenschaft oft bei Operationen anwesend. Die Geräte die damals eingesetzt waren waren vergleichsweise primitiv, zeigten aber, mit größerem Aufwand und geringerer Genauigkeit, dasselbe wie moderne Geräte. Aus dieser Erfahrung heraus sehe ich diesen Bericht als genau dem Vorgang einer solchen OP entsprechend. Hier der Link: .....heise.de/tp/r4/artikel/21/21392/1.html Ich werde mich bemühen, in nächster Zeit auf alle Antworten einzugehen, habt aber bitte Geduld, ich mag keine "husch-husch" - Stellungnahmen abgeben. liebe Grüße Robert "May you keep turning the pages. And may the book never end." (Artie Gold) http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21392/1.html Geändert von Eik (6. March 2007 um 18:36 Uhr) Grund: Der Link muss vollständig sein! |
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#142 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Hallo "Unbekannt" und danke für diesen interessanten Beitrag!
Der Anästhesist, beschreibt die gesamte Situation unter der Annahme, das Pamela zumindest partiell "erwacht" ist und das auf Grund von Vermutungen, welche Mittel eingesetzt worden sind. Er geht außerdem davon aus, dass Hirnaktivität stattgefunden hat, ohne tatsächliche Unterbrechung. Es ist eine fachlich fundierte Beschreibung, wie es häufig, bei allen möglichen Operationen stattfinden. Das EEG, wird "heruntergespielt", als zu ungenau um festzustellen, ob Restaktivitäten vorhanden waren. Wie auch immer, es ist eine Hypothese, eines Anästhesisten, der selbst im laufe seines Lebens, von der Seite der Anhänger, außerkörperlicher Wahrnehmungen, zu einem (ich will nicht sagen Gegner), aber überzeugten Anhänger, der Theorie, das all diese Berichte, als Reaktionen (auch in anderen Fällen), auf den Körperlichen Zustand des Patienten schlüssig zurückzuführen sind. Aber es bleibt für mich und meine 49 jährigen Erfahrungen mit diesem und auf gleicher "Ebene" liegenden Problemen, eben nur eine Hypothese, die nicht bewiesen ist und viele Fakten, der OP unter den Tisch kehrt, resp. "verniedlicht", wie die Unterkühlung und das völlig blutleere Gehirn, ohne jegliche Sauerstoffzufuhr und Aktivität. Die Antworten, wirst Du "Unbekannt", spätestens, nach Deinem Ableben erhalten, die Frage ist dann nur, ob sie verstanden werden, oder ob das Bewusstsein, auf Grund des Glaubens an den Tod "ruht" resp. gar nicht realisiert, das der Körper tot ist. Hier könnte man noch mit dem Phänomen, der Reinkarnation und "beweisbaren" Erinnerungen anfangen, aber das war nicht Anliegen des Threads. LG Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#143 |
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Registrierter Benutzer
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@ Unregistiert: Nun, alles was wir vordem über die Natur des hinlänglichen Beweises eruiert hatten, ist in diesem Beitrag des Anästhesisten wohl nicht bekannt gewesen. Wollen wir nicht hoffen, dass ihm dasselbe generell unbekannt gewesen ist und wollen wir lieber in seinem Interesse annehmen, es "sollte" nicht bekannt sein - auf mich wirkt der Beitrag eher wie eine Willenserklärung denn wie eine Beweisführung. Dass dem dann auch technische Details untergeordnet werden, ist für tendenziöse Erklärungen symptomatisch.. als Denkanregung eines Für und Wider mag das angehen - als Beweis für oder gegen ist es schlicht unbrauchbar.
Ich halte unwiderlegter Weise daran fest: erlebt ist erlebt, egal wie die Voraussetzungen von jemand Drittem im Nachhinein eingeschätzt werden - das ist dann sein Problem. Es gibt im Übrigen Zeugnisse genug für derartige Situationen. In einer Beziehung bin ich allerdings mit ihm einer Meinung: es muss etwas gegeben haben, das dieses Gehirn wieder aktiviert hat ehe es organisch verfiel, sodass es seine Speicherarbeit und -verarbeitung wieder aufnehmen konnte. Aber das ist auch das Einzige, was mir daran objektiv erscheint.
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#144 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Wer von Euch, kann über solche Erlebnisse berichten? (natürlich auch völlig anonym)
L.G. Eik
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#145 |
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Gast
Beiträge: n/a
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ich bin in meinem leben drei oder viermal gestorben, ich kanns nicht so genau sagen weil dies alles im nebel liegt....... an einmal naja zweimal kann ich mich " bewußt" erinnern, das eine mal habe ich nach einer vergiftung meinen körperverlassen, das heißt meine seele schaute auf meinen körper hernieder, ich hatte aufgehört zu atmen, minuten vergingen wie jahrhunderte völlig zeitlos doch irgendwas in mir entschied sich hierzubleiben und mit meinem ersten atemzug kehrte die seele in meinen körper zurück, beim zweitenmal ging ich in die tiefsten tiefen des universums oder meiner selbst oder wie man es auch immer nennt oder so, kann jetzt nich weiterschreiben hab es zwar gleich nach dem erlebten aufgeschrieben find es aber nich und ich will ja auch keine sache auslassen such es und meld mich wieder
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#146 |
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Registrierter Benutzer
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nachdem das erste Post hierzu irgendwie verschwunden ist, erzähl ich euch mal . einige werdens schon kennen - was mir im Juni 1973 auf der Anlegestelle der Hiddenseefähre in Ralswiek auf Rügen passiert ist. Ich kam dort sehr früh an, aber die Sonne war schon aufgegangen. Das Dorf schlief noch und ich wollte mir nachher dort ein Quartier besorgen, mach manchmal solche Zigeunereien ganz gerne. Eigentlich war ich ja zu meinem "Schatz" gefahren, aber der würde wohl kein Quartier haben, war ne "Überraschung", er wusste nicht dass ich kam. Er schlief auch noch in seinem Bauwagen. Also, ich auf den Landesteg und einfach mal auf den Bodden raussehen. Hab nur nicht drauf geachtet, dass die Sonne nicht im Norden stehen kann, da wars auch schon zu spät - ich stand mitten im Licht, in strahligem, weißen Licht, von dem Dorf und dem Steg und dem Bodden war nichts mehr zu sehen und ich fühlte mich unbeschreiblich. Dann hörte alles ganz sachte auf, ich sah wieder was von der Umgebung, dann wieder alles so wie es vorher war - nur mir war ganz anders - so wie drei Meter überm Erdboden und so bliebs noch den ganzen Tag und ein bisschen weniger aber noch fühlbar noch am zweiten. Erst am dritten, als ich schon wieder nach Berlin unterwegs war, glich es sich an und als ich dann in Berlin war, fühlte sich alles an wie immer - aber vergessen wie es sich angefühlt hat, hab ich bis heut nicht und zuweilen ist dies Gefühl, wenn auch ein wenig verändert, ein wenig "fester" als damals noch bei mir und ich muss aufpassen, dass ich nicht "abhebe" - besonders wenn ich ganz mit mir allein und bei mir bin.
Tja - das wars eigentlich, wem ist es denn vielleicht schon mal ähnlich ergangen? Ach - von "Erkenntnis" hatte ich damals Null Komma Null Periode Ahnung...
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#147 |
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Gast
Beiträge: n/a
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... merkwürdig, das Verschwinden der Posts, hier wirklich.
@Jule Oh, sowas kenne ich. das passiert mir heute noch manchmal, hier an meinem Hügel, du weisst ja, wies hier ist. Oder wenn wir zusammen, Krin und ich, in unserem - inzwischen recht luxoriösen - Tipi am Feuer sitzen. Dann in China auf dem Mount Emei (Emei Shan), da wars mal wieder besonders stark. Oder an dem Tag, als ich folgendes gedicht schrieb, auf der Bergstation der Corvatschbahn in Silvaplana, Engadin, meiner Geburtsheimat. Da hatte ich allerdings zugegebenermassen ein 2Halbeli" Veltliner intus. Hier das Gedicht: Nah Und sitze nun dem Himmelslichte, meinem alten Freund und Gott und Bruder nah, trinke einen seiner Tropfen reife Gnade, ganzes Glück wird mir allein zuteil, ganz nah, ganz nah, bei dir, geliebter Ra. Du bist es, der die Glut in mir erhält, der sie lodern lässt die Flamme, der schürt das Feuer in der Quelle meiner Kraft, zu sprengen droht mir meine Brust, so wurde ich ein Sänger deiner Lieder, schöner Stern. Ein weiteres Natoderlebnis hatte ich in Jugendjahren, als ich viele Experimente mit "Astralreisen" und Magick machte. Ich war unterwegs und kam nicht mehr in meinen Körper zurück. Etwas zog mich ständig weg und dies watr sehr verlockend. Ich wehrte mich und versuchte zurückzukommen, obschon das, was da war sehr schön gewesen ist. Ich konnte zusehen, wie mein Körper auf dem Bett zuckte und sich wand. Meine Eltern erwachten und waren total entsetzt, sie versuchten meinen Körper ins Bad zu bringen, weil sie glaubten Wasser täte mir gut. Der aber wehrte sich und schlug völlig koordinationslos um sich. Irgendwann geriet er an einem Spiegel vorbei und schwupps, war ich wieder drin. Von da an hatte ich immer einen Spiegel dabei, wenn ich "fort" war. Das erinnert mich daran, was Jule in ihrem hier verschwundenen Post schrieb, über die Frage zu welcher seite das alles gehört, da bin ich einig mit Dir. |
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#148 |
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Registrierter Benutzer
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@ Simpel: also die Posts sind alle noch da. Nur nicht hier.. so und das war jetzt das letzte offtopic von mir in diesem Thread.
Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, so ganz drin im Licht warst du nicht... :??: Ich hatte bei meinen Erlebnisssen allerdings nie was "intus" - na ja so überragend viele warens auch nicht.
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#149 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Doch doch, mittendrin. Das ist jedoch nicht jedesmal genau gleich und verschiedene Intensitätsstufen gibt es bei mir auch.
Das "intus" an dem beschriebenen Tag (Februar/März 2002 muss das gewesen sein), bezog sich auf eine (0,5l) Flasche roten Veltliner, den ich nach dem Erleben zu einem Bündner Teller im Bergrestaurant getrunken habe und den Adlern und Bergdolen zusah, wie sie um die Wette zwischen den vereisten Felsen flogen. Das Erleben selber war auf der menschenleeren Terrasse gewesen. Es war wunderbar. Ich habe die ganze Zeit geweint vor Glück, und mein Gedicht mittels eines Handys getippt. Mein sonderbares Auftreten erregte die besondere Aufmerksamkeit einer südamerikanischen Schönheit, die mir am liebsten um den hals gefallen wäre, wäre ihre Meschpoke nicht dabei gewesen. Ach ja, was einem so alles widerfährt, nicht wahr? Das letzte mal geschah es im Tipi, hier. Ist ein paar Tage her. Muss immer wieder für Bodenhaftung sorgen, das ist normal, deswegen die Systeme übrigens. Da htten wer getrommelt und das Winhorn gespielt, mit vier Kindern von einem Freund. Und in China, da wars besonders "schlimm", bei der Begegnung mit dem Affenkönig und auf besagtem Berg und dann in Leshan vor einem Shiva Relief, in einer Bar "Oasis" zu Chengdu (Es lief gerade Pink Floyd"Wish you where here"), in einer Dachwohnung zu Chengdu mit meinem Japanischen Freund Daimon Kazumazaa (wir erlebten es gemeinsam und "fanden" einander im Licht), der Dritte im Bunde sah der Shiva Statuette auf dem Tisch zu, wie sie langsam emporschwebte. Er rief nach uns und wir kehrten zurück. Dann haben wir die Figur langsam wieder auf den Tisch gestellt. Ein andermal noch in Li Jiang, das ist eine Stadt in Yunnan, auf dem Marktplatz, beim meditieren im Hotel und während eines Gespräches mit einem ansässigen Shamanen, dem Hotelbesitzer. den traf ich auch im Licht und wir brauchten die Dolmetscherin aus Honkong nicht mehr. |
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#150 |
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Registrierter Benutzer
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@ Simpel: das, was dahin trägt, kennst du also. Tipp: lass, was dich erdet, also die Systeme, das hab ich nun ja verstanden, warum du die hast, einfach mal weg und lass geschehen was passieren will. Reinheit und Inbrunst sind die Schlüssel, die uns zum Eigentlichen tragen - das Verstehen geht dem - zuweilen mit sogar erheblicher Verzögerung - nach.
a propos Nahtoderlebnis - hatte ich bisher nur eines und das sah so aus: ich sah - es war in einem akuten Herzinfarkt und der tut bekanntlich ganz schön weh - zwei Kreise vor mir, nebeneinander wie die Anschlussstellen einer Batterie. Wie ich mich auf diese beiden Kreise zu bewegte, ließ der Schmerz nach, hörte beinahe ganz auf. Als ich das registrierte und den Zusammenhang begriff, entfernte ich mich mit einiger Anstrengung von diesen Kreisen, der Schmerz war wieder da - und ich lebe noch, denn da habe ich mich entschieden, hier weiter zu leben. (Allerdings, ganz ohne Hilfe hätte ich es nicht geschafft, aber die bekam ich dann auch.) Um die tollen Erlebnisse, die andere berichten, hab ich mich allerdings damit gebracht.
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#151 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Das Weglassen der Systeme, das kann ich schon auch, keine Sorge, das mach ich ja, nur im Denken und Schreiben, also in meiner Art es zu "begreifen", da nicht. Die Inbrunst usw, die findest Du zuweilen durchaus in meinen Texten auch, manchmal sogar sehr deutlich
Die Systeme und anderen verfahrensweisen, die sollen mich noch etwas "erden", zumal ich hier noch das eine oder andere vorhabe. Ausserdem ist es ein Heidenspaß, sich hin und her zu bewegen. Wir machen das oft gemeinsam, wir zwei, hier. |
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#152 |
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Bibliothekar
Registriert seit: Mar 2006
Beiträge: 2.894
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Ist ja irre, bei sowas kann ich wohl eher nicht mitreden
Extatische Abgehobenheit auf ner Felsnase am Pique S. Luc inclusive Laleteigesang - oder stundenlanges durchdiegegendfliegen mit irgendwelchen Bussarden auf meinem "Hausberg" in Jugendtagen... solche Flüge, von denen ihr hier berichtet - kommen die einfach über einen - oder läuft das auch mittels "Technik"?
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Bibliotheken sind eine gefährliche Brutstätte des Geistes... (preuß. Kultusministerium 1857) |
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#153 | |
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Registrierter Benutzer
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Also mach dir keine Sorgen, Blu, wenn du "nicht mitreden" kannst. Das ist auch gar nicht beabsichtigt, dass jemand wie auch immer und egal mit wem mithält. Der Sinn ist nur, wie ich das verstehe, überhaupt mal zu reden.
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#154 | |
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Bibliothekar
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#155 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Technik? Um Himmels Willen, nein. Was Du beschreibst, oder wie Du es auch schon nanntest, das Ding mit dem Rauchloch, das ja, das geht, aber direkt ins Licht - mag sein, dass so Yogis oder Sadhus solches gelingt, ich jedenfalls lasse es einfach geschehen. Es sind zwei paar Schuhe, das Eintreten ins Licht und das Herumfliegen in der Nähe de Raumzeit. Um in der Formulierung zu bleiben, das eine ist die Bewegeung in der fünften Dimension, das ist jene Gegend, die "unsere" endliche Raumzeit "um- und durchdringt", obschon sie ihr Spiegel ist. Das ist auch der "Ort", wo Träume stattfinden.
Das Licht hingegen, das ist jener Quell allen Seins, welches das Sein selbst ist, der Wille zum Sein in allem Geschöpf, jenes "Immer", welches dort endet, wo wird, was war. Es ist jener kleinste gemeinsame Nenner, der allesd ist, nur eines nicht, allein. Jedes Photon und jeder Lichtstrahl finden ihren Ursprung hier, in jenem Jetzt, welches gebettet ist in alle Zukunft zu sein, was je geworden sein wird. Es ist selbst. Es ist der Schatten, dort wo es nicht ist, sein Sein. Es ist nicht es, sondern sich. Aber selbst ist es Nichts. Das war jetzt ein Stehgreif aus der Erinnerung an jenen Trommelabend, den ich weiter oben erwähnte, letztens. |
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#156 | |
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Bibliothekar
Registriert seit: Mar 2006
Beiträge: 2.894
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schön - also ein Erlebnis das denen der Mystiker nahesteht (die Schau des Lichtes) Zitat:
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#157 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Unaussprechlich? Najaaaa, der Dichter denkt da anders - und - es ist nicht Gott.
Vorsicht, denn wir bewegen uns in reinen "Bildern" in diesem Thema, nicht in Struktur! Das ist ja gerade immer die Krux. Beschreiben kann, wer die Wortgewalt besitzt, schon und anschaulich machen, denn es ist Schauung. Erinnere dich an deine Badewanne!
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#158 |
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Bibliothekar
Registriert seit: Mar 2006
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OkOk ich habs kapiert
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#159 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Jul 2007
Alter: 23
Beiträge: 297
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2004 haben sich ca 12 Jugendliche auf mich gestürzt um mir sprichwörtlich 'die Seele aus dem Leib' zu quetschen. Sie schmissen sich allesamt auf mich und ich bekam mehrfach ihre z.T. mit Stahlkappen besetzten Schuhe zu spüren. Dieses Szenario voller Schmerzen, Ängste und der totalen Erschöpfung meiner Kräfte, wendete sich schlagartig zu etwas Unbeschreiblichem.
...und es wurde still - völlige Stille! ...und als würde das Rad der Zeit langsamer drehen - Zeitlupenfeeling! ...und es war, als wäre ich von einer schützenden Hülle umgeben, die nicht nur die Schmerzen isoliert, sondern meinen Körper mit Wärme und einer besonderen Form von Zufriedenheit füllt. - die Erlösung! Mein Herz hatte aufgehört zu schlagen. Zwei beherzte Passanten mischten sich in das Geschehen ein und konnten die Jugendlichen stoppen. - Ich wurde wiederbelebt! Das wiederrum liegt mir als nicht sehr positiv in Erinnerung, da ich in einem Krankenwagen mit Blaulicht und Sirene aufwachte, mein ganzer Körper brannte und mein Verstand nicht in der Lage war, die Situation zu verarbeiten. In meiner Therapie wurde ich mit diesem Nahtoterlebnis (so ist es auch bezeichnet worden) lange Zeit immer und immer wieder konfrontiert. Man hat versucht durch Hypnose und R.E.M (Rapid Eye Movement) das Trauma, welches durch dieses Erlebnis erzeugt wurde, in mir zu löschen. Ganz hat man es zwar nie geschafft, aber heute kann ich damit umgehen und es erfüllt mich Erfurcht, bei dem Gedanken an das Nahtoterlebnis. Ich kann mich leider nicht mehr genau erinnern, ob ich ein Licht oder einen Tunnel sah, fühle aber, dass ich diesem sehr nah gewesen bin! Liebe Grüße, Melvin.
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Das Leben Das gesamte irdische Leben ist nur eine Momentaufnahme, die aus vielen hellen und dunklen Puzzlestücken besteht, welche es zu ordnen gilt. |
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#160 |
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Bibliothekar
Registriert seit: Mar 2006
Beiträge: 2.894
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Prima - Melvin - dass dein Post noch da ist - gab grade heute ein paar technische Pobs - tschuldigung - Hammerhart was du da zu berichten hast zwei Seiten - Die Faschos - abkotzen - und das was sie auslösten nachdem sich dich fast umgebracht haben - Engelscharen... wow nur Mut -mach weiter hier - du wirst noch viel entdecken - ich fühle mit dir - hab so nen scheiss früher auch schon erleben müssen Blu
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Bibliotheken sind eine gefährliche Brutstätte des Geistes... (preuß. Kultusministerium 1857) Geändert von Blu-sky (26. July 2007 um 07:51 Uhr) |
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#161 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Juliane,
Das erste Post ist doch da, ich hab das doch eröffnet, es fehen nur Posts von Simpel und die sind weder in Backups, beim Provider, noch in meiner E-Mail und ich bekomme auch Mails, wenn Posts nachträglich gelöscht werden!
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#162 |
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Registrierter Benutzer
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Ja ist doch alles in Ordnung, was hast du denn... Ich dachte ehrlich, es geht hier um Nahtoderlebnisse... nicht um verlorene Posts, hab ich da was missverstanden?
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#163 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
ich kam an einen ort,... im schwarz.... und ich spürte das ich hier schon gewesen bin, ich kannte diesen ort.... in der mitte des schwarz war ein weiße luke, eine art tor.... plötzlich fing eine stimme an zu sprechen, und mit dem ersten luftholen, dem ersten ton ging ich in die knie !!! wie ich noch nie in die knie gegangen!! jede zelle meines körpers bebte in ehrfurcht... (nach diesem sagenumwobenen abend mußte ich ehrfurcht für mich neu definieren) das gefühl was ich dabei hatte ist leicht mit angst zu verwechseln, es war aber tiefe ehrfurcht.... ich genoß dieses gefühl, weil man erkennt wie klein man eigendlich ist, wie KLEIN.... dennoch ein teil des ganzen ich war nun also an einem ort, welchen ich zwar kannte, aber weder wußte wo ich bin, wer, was oder wie!!!! eine sehr tiefe stimme sprach: " was willst du? " und eine andere stimme sprach ( es war eine stimme die, so spürte ich, nichts mit dem tor zu tun hatte, jemand von außen): " du kannst hier jegliche frage die dich quält fragen und wirst die allumfassende antwort erhalten! egal welche frage sie wird dir beantwortet werden!!! " ich lehnte dankend ab.... die stimme von außen rief hönisch:" du bist ja dämlich, du kannst alles fragen und wirst alle antworten erhalten und DU, du hast es versaut! keine Antwotern " mit ner ziehmlich aggressiven stimme. ich schlenderte vom tor weg und dachte: " was muß ich schon wissen? ich muß wissen das liebe das alleinige auf dieser welt ist, denn nur durch sie kann etwas wirklich entstehen, durch sie wird positive energie freigesetzt, nur durch positive energie erfolgt wirkliche entwicklung, erst durch sie ist man fähig sich zu entfalten..... persönlich sehe ich die liebe als das größte geschenk gottes ( der universellen energie ), ich bin unendlich dankbar für dieses geschenk. ansonsten ist es mit der liebe ziehmlich wild, fakt ist: man kann sie nicht erzwingen, man kann sie nicht besitzen, man kann sie nicht steuern und nicht beeinflußen, und man kann sie nicht verstehen, sie trifft dich oft genau bei menschen von welchen man es oft am wenigsten erwartet. liebe kommt unvermittelt, sie klopft nicht immer an, PENG und sie ist da, liebe führt auf verschlungene pfade und ermöglicht es uns die gesamte welt immer wieder neu zu endecken.... " nach diesem kleinen monolog war die stimme von außen weg, ich hab es meines erachtens geschaft den "teufel" abzuwehren die stimme, die in mir so eine tiefe ehrfurcht sprach nachdrücklicher: " was willst du hier es ist nicht deine Zeit!" und da wurde es mir schlagartig klar. dies ist mein tor durch welches ich gehe wenn ich sterbe, das es mein persöhnlicher übergangsdingsbums ist, und das wenn ich durch dieses tor gegangen wäre ich auf dieser kugel gestorben wäre..... |
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#164 |
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registrierter Benutzer
Registriert seit: Mar 2008
Beiträge: 48
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Hallo,
selbst wenn ich mich hier furchtbar unbeliebt mache, aber sorry, die geschilderten Erlebnisse passen in keiner Weise zu Nahtodeserlebnissen. Nahtodeserlebnisse haben eine klare Struktur, ein für alle Erlebnisse gemeinsames Konzept. Sämtliche Schilderungen, die hier gepostet wurden haben nicht im geringsten mit Nahtod zu tun. Es gibt zum Thema Nahtod bereits empirische Untersuchungen. Ich widmete ein ganzes Wochenende diesem Thema, in dem ich mich von etablierten Wissenschaftlern, die Lehrstühle an Universitäten besitzen, sowie von Menschen mit realen NTE´s unterichten ließ. Auch hatte ich selbst ein solches Erlebnis, als ich mit 6 Jahren unter ein Auto geriet und fortgeschleudert wurde. Ich muß sagen, dass ich ein wenig empört über derartige Schilderungen von Juliane bin, und sie im Zusammenhang mit NTE benutzt werden. Gruß Hartmut |
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#165 |
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Bibliothekar
Registriert seit: Mar 2006
Beiträge: 2.894
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Hallo Hartmut
An der Stelle würde mich interessieren, worauf sich deine Empörung bezieht... LG Blu
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#166 |
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registrierter Benutzer
Registriert seit: Mar 2008
Beiträge: 48
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Hallo Blu-sky,
es geht um die Schilderung, in der Juliane vorgibt auf Hiddensee eine NTE gehabt zu haben. Für eine NTE fehlen eine Reihe von wichtigen Elementen, die ihm scheinbar nicht bekannt sind. LG Hartmut
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Ich schreibe, weil ich nicht mehr schreien kann. Die Welt ist so laut geworden, dass selbst Schreie in ihr nicht mehr wahrgenommen werden. Schreie sind zur Normalität postuliert. |
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#167 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Ich hatte selbst einige Erlebnisse, währen ich klinsch tod war, was Du schilderst, kann ich nicht nachvollziehen. Was für Kriterien muss ein Natoderlebnis denn haben? Also MUSS, das meine ich. Ich weiss, das Juliane dem Tod sehr nahe war, klinisch wohl auch für Sekunden Tod, aber sie hat mir nie Etwas über ein Erlebnis berichtet, ich habe hier im Forum unter dem Thema nichts veröffentlicht, ich habe enige Dinge im Traumforum, ganz zu Anfang mit integriert. Was genau, regt Dich aber nun so auf, oder welche Aussage empört Dich. Übrigens von wissenschaftlichen Erhebungen, halte ich nicht allzuviel, ich habe mich, wie Du Dir vorstellen kannst, aus persönlichen Gründen damit befasst, die Wissenschaft endet an der Stelle, wo das Erleben diese unsere Raumzeit, die wir als Menschen gemeinsam teilen, endet. Lieben Gruß Eik
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#168 | |
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Inhaber und Administrator
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LG Eik
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#169 |
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registrierter Benutzer
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Na dann sind wir uns ja einig. Ich komme darauf, weil es unter NTE gepostet wurde.
LG Hartmut
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#170 |
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registrierter Benutzer
Registriert seit: Mar 2008
Beiträge: 48
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Was ist das übrigens für ein interessanter Ring in deinem Avatar.
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Ich schreibe, weil ich nicht mehr schreien kann. Die Welt ist so laut geworden, dass selbst Schreie in ihr nicht mehr wahrgenommen werden. Schreie sind zur Normalität postuliert. |
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#171 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Kein Ring, ein Uräus, die halb schwarz halb weisse Schlange, die sich selbst in den Schwanz beisst, der Tag "frisst die Nacht" und dann "frisst die Nacht den Tag". Ein Altes Symbol, von den Urchrästen verwendet, findet man z.B. in Pompeii in der Villa der Mysterien. Eigentlich müsste die Schlange scharz weiss sein, also jeh eine Hälfte, da fand ich aber keine passende.
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#172 |
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Registrierter Benutzer
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außerdem trennt und verbindet die Schlange qua existenz den "inneren" mit dem "äußeren" und den "endlichen" mit dem "offenen" Bereich - dieses Symbol ist eines der umfassendsten und schwerwiegendsten der Erkennnis und wer sich darein vertieft, und sieht, was es ihm zeigen will, dem werden Ufos nicht länger imponieren können...
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#173 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Feb 2008
Beiträge: 581
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Stimmt.
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#174 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
Ort: ...in der Nähe einer großen Pappnasenhochburg am Rhein. :o)
Beiträge: 11
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Wieder einmal hat ein jemand eine Studie veröffentlicht über Nahtoderfahrungen. Dies soll sogar die bisher größte Studie hierzu sein. Auf der Seite finden sich auch etliche Erfahrungsberichte.
Dachte, das könnte sehr interessant sein... auch wenn die letztes Posts in diesem Thread etwas zurück liegen. ![]() http://www.mdr.de/exakt/6523945.html Liebe Grüße, Darkie
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#175 | |
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Versuchen wir mal die wissenschaftlichen Aussagen, mit den Erfahrungen in Übereinstimmung zu bringen. Die 50.000 untersuchten Fälle zeigen in den Bereichen Tunnel und dem Licht hinter dem Tunnel viele Ähnlichkeiten, so kann man davon ausgehen es gibt so etwas wie ein kollektives Bewusstsein, so wie die Musikschwingung von unterschiedlichen Völkern ähnlich wahrgenomen wird. Befinden wir uns in der Ebene jenseits vom Körper in der Harmonie, also das was die Wahrscheinlichkeit im Doppelspaltexperiment zeigt, so muss Ähnlichkeit sichtbar werden, doch es gibt auch Unterschiede in der Art des Tons also der der Höhe der Frequenz z.B., angezogen wird man da, wo ähnliche Frequenz in Resonanz gehen kann. Deshalb ist die Schilderung von Mellen-Thomas-Benedict so interessant, jeder fühlt sich zu etwas anderen hingezogen, und wenn es passt, bleibt er oder kehrt zurück. Somit bin ich zwar im kollektiven Strom, doch letztendlich noch individuell, wenn ich Vorlieben habe. Was zieht mich an? Und hier kann man auch von Halluzination sprechen, wo mein Herz ist da ist meine Kraft, und wodurch wird die getragen? Durch das Verstrauen, das was der Informationsfreak verloren hatte, und deshalb seine Sehnsucht nach der Einheit ihn in das Nahtoderlebnis geführt hat. |
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#176 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
Ort: ...in der Nähe einer großen Pappnasenhochburg am Rhein. :o)
Beiträge: 11
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Was Du sagst, bzw. schreibst, klingt sehr stimmig und einleuchtend.
Ein sehr interessanter Ansatz. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, daß JEDE Situation von jedem Individuum anders aufgenommen werden kann und auch aufgenommen wird. Jeder empfindet anders.. trotz deutlicher Parallelen. Das ist dann wohl im Leben so und im Tode oder dem Tode nahe nicht anders. Außerdem gibt es Dinge, die wir als Menschen wahrscheinlich niemals ergründen werden, weil wir auch nicht dazu bestimmt sind, dies zu tun... Wir verweilen auf dieser Erde, so lange wir noch nicht bereit sind für das, was da kommt.... Das würde auch erklären, wieso in den ganzen Studien die Selbstmörder z. B. meist nur Dunkelheit sahen und Angst empfanden und eigentlich froh waren, ins Leben zurück geholt worden zu sein. Wähend die, die das Licht sahen, z. T. gerne verweilt hätten oder darauf zu gegangen wären. Auch das sagen viele Studien aus. Wie wir es auch drehen und wenden... es bleibt offen und immer ein interessantes Thema. Liebe Grüße, Darkie
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#177 | ||
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Reden wir aber mal von den wirklichen Toden, denen, aus denen man nicht zurück kommt und zu denen es natürlich auch keine Untersuchungen geben kann: Einmal ist da unser Gehirn, das im Verlöschen "zurückspult", dann ist da unserer Verbindung mit dem was nicht im Gehirn ist, die sich vielen Leuten als Tunnel darstellt obgleich sie auch anders empfunden werden kann, manche machen einfach "Schnips" und sind "drüben", manchem wirds nur schwarz und er braucht eine Weile, bis er wieder "hochfährt".. Mancher findet seine Lieben wieder, ein anderer kommt in ganz unvertrautes Gelände und muss sich erst zurecht finden. ein anderer macht einfach da weiter wo er gerade dabei war - bunte Welt, wie überall. Zitat:
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#178 | |
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Registrierter Benutzer
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Zitat:
Du hast das sehr gut ausgedrückt, ich habe mal was bei einem ehemaligen Lehrer gefunden, der mir gezeigt hat, warum es nicht wichtig ist sich total zu ergründen: Wir wollten ihn fragen: "Maharaji, sag uns, wie können wir Gott kennen lernen?" Wir gingen eben einfach davon aus, in ihm den richtigen Kerl gefunden zu haben, der eine Antwort auf alle unsere Fragen weiß. Also fragten wir ihn beharrlich weiter: "Wie können wir Gott finden?" "Dient anderen Menschen", war seine Antwort. "Was?" Dies war total jenseits unseres Begriffsvermögens. Also versuchten wir es erneut: "Was müssen wir machen, dass unsere Kundalini (Schlangenkraft) erwacht?" Aber er entgegnete: "Füttert andere Menschen!" "Wie?" Dann fragten wir ihn noch mal: "Aber Maharaji, wie können wir jemals glücklich sein?" Seine Antwort: "Hört auf, immer nur an euch zu denken." Link Und als ich dachte, er könne mir die zu mir passende Frau finden, habe ich ihm den Auftrag erteilt, wohlgemerkt nachdem er schon 30 Jahren tot war. Es hat nur eine Woche gedauert und sie war da und meinte so nebenbei: "Mich wirst du nie mehr los"! Die "Drohung" ist für mich immer noch die allerschönste Liebeserklärung, soviel Bedingungslosigkeit habe ich vorher noch nicht erlebt. Das fördert natürlich das bei mir: JA zu sagen, wenn ich JA meine und NEIN zu sagen, wenn ich NEIN meine. Promi Geändert von Eik (17. July 2010 um 05:40 Uhr) |
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#179 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Der am besten belegte Beweis hier nochmals in Bild und Ton, für extrasebsorische Wahrnehmung!
Was meint Ihr dazu? LG Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. Geändert von Eik (24. July 2010 um 05:56 Uhr) |
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#180 |
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Registrierter Benutzer
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Danke Eik,
ein gutes Beispiel. Ich habe einmal nach einem passenden PDF gesucht. Prof. Dr. rer. nat. Werner Schiebeler - Jenseitserlebnisse Verstorbener Grüße André
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Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist. - Matthäus 5, 48 - |
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#181 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Zitat:
LG Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. Geändert von Eik (24. July 2010 um 09:31 Uhr) |
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