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| Sein und Bewusstsein Ist das Bewusstsein der Materie entsprungen oder hat es ganz andere Wurzeln? Beiträge zum Thema Bewusstsein aus dem Bereich der Wissenschaften und aus eigenen Gedanken und Selbsterlebtem. Hier können auch Gäste posten |
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#101 | ||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf und andere Anwesende,
![]() Hier mal ein paar Hintergründe zur Diskussion, die möglicherweise helfen, meinen Standpunkt und meine Erfahrungen zu verstehen. Zitat:
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Vor ungefähr 2000 Jahren taucht in jener außergewöhnlichen Sprüchesammlung (warum "außergewöhnlich" erkläre ich noch) u.A. folgender Satz auf: Zitat:
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Aber er geht noch einen Schritt weiter und sagt: Zitat:
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Und dennoch nennt er einen seiner "Schüler" Zwilling = Thomas, damals kein gebräuchlicher Eigenname! Was impliziert, dass Thomas wie er sei, denn er sagt zu Ihm: Zitat:
Es sagt auch: Zitat:
Darauf gibt er zumindest einen Hinweis: Zitat:
Was bedeutet dies Alles aber nun? Zum Einen sind die Inhalte identisch mit den Lehren des alten Ägypten und der Schöpfung der Welt (des Alls/Universums) aus dem Geist. Zum Zweiten ist dieser Text, die von Theologen so genannte "Quelle Q" aller Evangelien, aber leider alles Andere als "Glaubens-konform". Ein Weltbild wird hier dargestellt, was auch bis Heute durch keine Technik oder Wissenschaft widerlegt wurde im Gegenteil, es nimmt moderne Betrachtungen schon vorweg und je mehr man forscht, desto vielschichtiger werden die Aussagen der Sprüche, als sei der Autor "Zeitlos" anwesend - als Singularität und von Zeit zu Zeit auch in Form einer Kohlenstoffeinheit - Mensch. Einen schönen Tag Lieben Gruß Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#102 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Interessant Rolf, du bringst da einen recht alten gnostischen Gedanken ins Spiel. das vereinigen von XY und XX, auf der ebene des Gedankenfeldes. der Wille zur unbedingten Vereinigung. Sozusagen der "Liebe unter Willen". Der Wille zur unbedingten Selbstaufgabe und zur Endgültigen Vereinigung, von Geistigem Samen und Geistigem Ei, zu etwas Größerem.
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#103 | |
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Registrierter Benutzer
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Daher ist in dieser Struktur anwesend zu sein zwar nur möglich, indem der Geist sich als Singularität den Gegebenheiten der Struktur angleicht, er "erscheint" in der ihm angemessenen Weise darin, nämlich eben als Mensch, als Person mit reflexivem Selbstbewusstsein. Aber die Struktur hat einen "Haken" - sie kann Formen nicht unendlich aufrecht erhalten, sie funktioniert in einer zyklischen Reorganisation ihrer selbst. Das bedingt, dass Menschen relativ schnell wieder "sterben". Die Singularität aber ist absolut existent und kommt so immer wieder einmal in die Verlegenheit, sich als Mensch zu manifestieren. Das geschieht teils gewollt, teils auch ungewollt, aber niemals geschieht es vom Menschen aus, daher ist es nicht möglich, dieses Phänomen irgendwie zu normieren. Ich pflege die Inkarnation mit einem Finger zu vergleichen, der den Sand schreibt. Das kann er immer wieder tun, wo immer er Sand findet. Der Schriftzug bleibt eine Weile bestehen, dann löst der erodierende Wind ihn auf. Aber das Individuum, das ihn schrieb, kann nicht aufgelöst werden, es schreibt an einer anderen Stelle wiederum etwas in den Sand. Es gibt keinen Zwang, ein Mensch zu sein und es gibt kein Entrinnen davor, Singularität zu sein. Person aber ist Beides. Sowohl der Mensch als auch eine Singularität haben genau definierte Individualitäten, die sie von anderen Menschen aber auch Singularitäten unterscheiden und nicht eine von ihnen ist wie die andere. Aber sie ähneln sich auch alle in wesentlichen Merkmalen und das wesentlichste ist wohl ihre Fähigkeit zum Selbst - Bewusstsein. Die Inkarnation ist so quasi der Schluck aus der Flasche, der diese Fähigkeit immer mal wieder anfeuert.. bis sie sich denn voll entfaltet hat und solcher Anfeuerung nicht mehr bedarf. Wir Menschen leben nicht "von dort aus gesehen" in der "Anderswelt", sondern diese Anderswelt ist normaler Bestandteil unserer Welt, sie ist "über die Erde gebreitet", aber eben weil sie so offensichtlich da ist, nehmen wir sie zunächst nicht wahr. Und wenn wir das erkannt haben, nehmen wir sie wiederum nicht wahr, denn es ist für uns nicht mehr nötig, dass wir sie wahrnehmen. Wir können, wie man hierzulande sagt, "die Kirche im Dorf lassen". Aber dazwischen ist etwas ganz Entscheidendes geschehen: wir haben uns selber wahr - für wahr - genommen, das was wir nicht für möglich hielten, ist geschehen, wir "sind das All" - jeder von uns Jesus, ich, Judas Thomas damals, denn wie Eik schreibt, wir sind dem ebenbürtig geworden. Und weil wir das sind, ist uns im Grunde egal, was eher da war, denn wir erkennen das Eine in dem Anderen und umgekehrt, indem wir uns selbst als das erkannt haben, was das Eine und das Andere ist und jede Art von Dualität ist aufgehoben. Über eine bekannte und angemessene Umgebung aber reflektiert man nicht mehr, man nimmt sie hin. So und so. Wir haben kein Interesse mehr an Para... dies oder das, ja, es gibt mehr, als wir uns als Menschen so denken können, aber was soll's. Es lohnt nicht, deswegen aufzuhüpfen. Das ist unsere - derer, die sich erkannten - Normalität. Es ist wirklich erstaunlich, mit wie wenig Ressourcen die materielle Struktur so auskommt, um ihre Reorganisation zuverlässig abzuspulen. Wenn man das ins Verhältnis setzt zu den nicht begrenzbaren Möglichkeiten einer Singularität, dann begreift man Jesu Staunen sehr gut, denn man hat sich selbst ja schon gefragt, wie das zusammen geht und warum dieser Reichtum die Struktur nicht zum Platzen bringt. Und am Ende ist man, weil das nicht geschieht, zu dem Schluss gekommen, dass so etwas wie eine Singularität oder gar ein "Geist" gar nicht existieren kann, weil eben nichts "platzt". Nun - solange man sich nicht selbst erkannt hat, ist diese Hypothese zureichend. Und dieser Zustand des Sich Selbst Unbekannt Seins kann sehr, sehr lange währen, denn jedesmal wenn die Singularität wieder ein Zeilchen in den Sand schreibt, sind die andern Zeilen ja verweht und zudem anderswo geschrieben und das Einzige, das alle beieinander hat, ist die Singularität, die dem Menschen nicht a priori bewusst wird. Das ist, wie ich schon sagte, auch nicht nötig, denn immer wenn so ein Zeilchen geschrieben wird, ist die ganze Singularität dahinter und wartet auf den glücklichen Einfall, der in dem hingeworfenen Zeilchen das Ganze zum Ausdruck bringt, sozusagen auf das "zündende Wort". Machen alle Singularitäten das? Ja, irgendwann machen das alle, aber nie alle im gleichen Moment, sondern jeder wurstelt mit seinen Zeilchen wie er mag und kann und dabei entstehen die seltsamsten Konstelllationen, du kennst vielleicht das Spiel "Stadt, Land, Fluss".. aber manchmal passt es eben auch und zwei Zeilchen finden sich zusammen zu einem vollständigen Satz. Also - zwei Personen finden sich im Erkennen, dass sie zusammen gehören und dass sie einander ebenbürtig sind, beide keine "Meister" mehr, denn "Meister" ist man nur in Beziehung zu einem Schüler, aber nicht untereinander. Das ist bei Jesus und Judas passiert und das kann jederzeit wieder passieren. Und - eine "Anderswelt" gibt es, so gesehen, überhaupt nicht, denn alles ist Anderswelt und alles ist "diese Welt", das Innere ist zugleich das Äußere und das Unbegrenzbare ist im Begrenzten offenbar - dem der sich selbst als Unbegrenztes erkannt und erfahren hat, das nur umschrieben wird durch seine Eigenart unter anderen Eigenarten. In deiner Person, Rolf, erscheint deine Singularität und du kannst dir den Spaß machen, deine Singularität nach den Maßgaben deiner Person zu gestalten oder irgendeiner anderen, die du irgendwann zu dir genommen hast, sie sind wie Kleider, die du im Schrank zu hängen hast - so du um die Existenz dieses Schrankes weißt. Wenn aber nicht, dann ist auch kein Schrank da.. das heißt, ich kann dir jetzt viel von solchen Dingen erzählen, aber wenn du sie nicht selbst in dir erkennst, ist alles Erzählen so gut als summte dir eine Fliege in den Ohren. mach sie platt, Rolf, es lohnt nicht und sie stört mit ihrem Gesumm nur deinen wohlverdienten Schlaf
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#104 | |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Und der Gedanke wie von Dir formuliert, ist "späte Gnosis".
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#105 | ||||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
Ort: Zürich
Alter: 57
Beiträge: 597
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Nein, xy steht für Wiedergeburt. Eine Definition "von was xy hier meint" kann ich nicht als Definition bedenken.
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Auf die Interpretation von Texten anderer kann ich mich nicht einlassen, ich versuche auch in meinen Grundgedanken selber zu denken, was dich, lieber Eik, aber nicht von diesen Anregungen durch Thomas, wer immer das gewesen sein wird, abhalten soll. Zitat:
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Ich beschreibe eine These die ich selber erklären kann und du antwortest nicht mit, bezogen auf die Axiome, einer Antithese, sondern mit einer Behauptung, welche meine These ja indirekt bestätigt: "Denn jede Form von Wirklichkeit IST wirklich im gleichen Maße, nur nicht in der gleichen Art. Der Mensch lebt also nicht in der "Anderswelt", sondern hier in diesem Universum, das auch für den Geist keine Anderswelt ist, sondern Bestandteil seiner eigenen umfassenden Wirklichkeit." Wirklichkeit sei jenes, was ein menschlicher Singular als Normalität erkennen kann, das ist von der Realität her betrachtet, also vom gleichen Singular ["Geist"] aus, aber mit Einbezug des unbestreitbar noch nicht bekannten, eine "Anderswelt", nenn' sie meinetwegen physikalisch oder sonst stell' mal ein Bild hier ein von einem realen Quantenbit wenn du der Überzeugung sein solltest, du könntest dieses zu "Wirklichkeit" machen. Fakt sei jedenfalls, die "Eins" der Menschen zur Orientierung [Singular] setzt die Polarität, zwei sich zwingend bedingende Gegensätze, von Frau/Mann voraus. Jede weitere Idee, jeder Gedanke muss, für mich, logisch mit dieser Ursache vereinbar sein, sonst besteht keine Folgerichtigkeit. Die entsteht dann auch nicht mit einem Imperativ von Behauptungen. Als Mensch vom Nicht-Mensch reden zu wollen lese ich als Versuch, irgend etwas, meistens Ethik zu verschleiern. Folgerichtig wäre, für mich, die Reihenfolge Polarität, Singular, Kooperation. Zitat:
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#106 | ||||||
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Inhaber und Administrator
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Lieben Gruß Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#107 | |||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Beiträge: 597
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Chromosomen auch, ja, die haben mit Gegenwart zu tun und damit auch mit jenem, was früher womöglich mit "Wiedergeburt" bezeichnet werden konnte.
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Was verstehst du mit "selbständig Denken"? Was wäre "unselbständig"? Ich unterscheide denken von glauben und von ahnen, alle drei bilden mir aber zusammen das Denkschema der jeweiligen Folgerichtigkeit, was ich dann als "Logik" bezeichne [unabhängig davon was andere, etwa Hegel und Kant in Ehren, dazu meinen würden]. |
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#108 | ||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Selbständig wäre für mich, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Sinneserfahrung/Wahrnehmungen jeglicher Art, ohne eine zweite oder dritte Person herzustellen. Unselbständig wäre für mich, die vorgefassten Denkmodelle Anderer unkritisch oder auch von mir aus kritisch, zu übernehmen und sie dann sogar dann noch (selbst auch in Teilen) als Axiom anzusehen. Zitat:
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Wünsche eine Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#109 | ||||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Beiträge: 597
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Guten Morgen Eik
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#110 | ||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Einen stressfreien Tag Dir Eik
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#111 | |
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Registrierter Benutzer
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also: wenn Eik Singularität sagt - hab ihn gefragt - dann meint er eben Wesenheit, also ein autarkes seiendes Individuum, das mit anderen gleich autarken Individuen zusammen das aus sich hervor gehen lässt, was du, Rolf, das Werden nennst und zwar geschieht das, indem es gemeinsam mit allen andern gleich gearteten Singularitäten interagiert. Die menschliche Interaktion ist ein Abbild dieser Interaktion und dieser stets nachgeordnet Du meinst mit Singularität Monaden. Eine Monade aber interagiert nicht mit andern Monaden, sie ist im geschlossenen Sinne "für sich". Dass es sich aber so verhält, ist von der Ebene des menschlichen Denkens nicht zu erschließen. Es ist erkennbar. Aber dem, der es nicht erkannt hat, bleibt es unzugänglich denn "in des Menschen Herz" kann es nicht kommen. So lebt der Mensch ständig im Spannungsfeld und hat nur zwei Möglichkeiten: Ignorant zu sein oder erkennend zu werden. Die meisten Menschen sind erst Ignoranten und dann werden sie erkennend. Viele werden es aus dem Grunde, weil sie auf Grund der Ignoranz in Zirkelschlüsse geraten und irgendwann nicht weiter kommen. Viele geben aber auch auf. Und es dauert manchmal viele Inkarnationen bis sie begreifen, sie hätten den falschen Schlüssel benutzt. Wichtig ist nur: es ist möglich es zu erkennen und es ist kein Dogma, das geglaubt werden müsste. Du, Rolf, kannst es selbst erkennen, wenn du dich selbst erkennst, es führt aber leider kein anderer Weg dorthin, und das mag dir nicht recht gefallen, das verstehe ich gut, denn ein freiheitlicher Zürcher wird natürlich nie einen Weg gehen, von dem man ihm sagt, dass es der einzige wäre, dieses Ziel zu erreichen. Da es aber möglich ist, es zu erkennen, ist hier auch kein Zirkelschluss zwischen Hypothese und an dieser entlang geführtem Beweis vorhanden, sondern es geht um eine Endeckung, die von jedem der das will, wiederum gemacht werden kann. Es kommt nur darauf an, ob er sich in Freiheit dafür entscheidet, das zu tun. Aber wie gesagt: der Weg ist nur der Eine, die Tür in ein unendliches Außen geht nur von innen auf.. sorry, ich wäre jetzt auch gern freiheitlicher, aber dann würde ich dich anlügen. Wenn du dich aber entschließen solltest, dann wirst du auch Wirkungen dessen sehen und verspüren. Wiedergeburt ist nur eine Möglichkeit, eine unendliche Dimension mit einer endlichen zu synchronisieren .. viele kleine Stücke anstelle eines einzigen Stranges, die dann aber zusammen genommen genau den Weg ergeben, den eine Singularität zu sich selbst gegangen ist. Alles andere, was man ihr angehängt hat, ist nur Interpretation eines Phänomens das man nicht verstehen konnte - und wie man an Utiltys Interpretation als Strafe sehen kann, auch meistenteils noch immer nicht versteht. Sie birgt keine Geheimnisse für uns und kann uns nichts enthüllen - aber sie findet statt und ist auch keineswegs überflüssig.
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#112 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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@ Juliane
Verwirrung sehe ich da nicht, aber ein "singuläres" Sein, ist Ort (Raum) und Zeitlos, ohne Bezüge oder Begrenzungen und Größen, weder messbar noch wahrnehmbar, das sind nur die Auswirkungen (Emanationen) des singulären Seins, wie z.B. ein Universum. Eine physikalische Singularität ist nur ein Abbild dessen in der Materie und deshalb auch messbar und hat "Größenordnungen".
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#113 | |||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Hast du eine Idee, warum bei dir Geist und Materie getrennt sind? Zitat:
"Wiedergeburt" sei, so gesehen, eine Option [und nicht wie manche meinen eine Illusion oder Einbildung], den eigenen Abgang von dieser Welt akzeptieren zu können in einer Form, welche als vorstellbar erscheine, indem "Geist" als etwas unvergängliches verstanden werden kann was es gibt. Und das scheint heute möglich zu werden, nämlich jenes, was momentan als physikalische Information erfasst wird. Die laufende Forschung kann dazu ständig Neuerungen oder Korrekturen schaffen. Zitat:
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#114 | |
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Registrierter Benutzer
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Der "einzige" Weg? Ein Fehltritt und der Tod sei gewiss ... [der da zuvorderst bin ich]
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#115 | ||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Es kam mitunter in einigen Passagen so an bei mir, aber dann wäre dies ja geklärt. Zitat:
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Ja eben drum! Einen Schönen Freitag Abend Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#116 |
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Registrierter Benutzer
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Tolle Gegend, Rolf, ja, da kann ich Flachlandlatscher nur vor Neid erblassen.. aber warum forderst du deinen Abschied von dieser Welt heraus, gehen musst du doch sowieso irgendwann?
Du forderst ihn gar nicht heraus, denn da ist, wie ich gesehen habe, ein Geländer.. also.. er will nur spielen.. Aber ich habe Menschen erlebt, die wollten nicht nur spielen, die haben diesen Schritt wirklich und mit Absicht getan. Warum? Weil irgendetwas in uns flüstert: es ist ja nur ein Schritt nichts weiter.. Und unser Verstand schreit uns an: du Trottel, das ist das Ende und Punktum. Und die Stimme in uns erschrickt vor dem lauten Gebrüll - und schweigt. Und arrangiert sich mit dem Übel. Aber das Leise in uns kann es nicht leugnen: tief in uns selbst empfinden wir keinen Tod. Obgleich wir tausendfach wissen, was das ist, denn wir sind davon umgeben - und können und können es nicht empfinden.. was ist das? Nur die Tatsache, dass wir biologisch am Leben sind? Unsere Gefühle sind lernfähig, wir fühlen heute anders als noch vor zweihundert Jahren - nur das, das schaffen wir nie.. und sollten es in Jahrzehntausenden in denen wir bewusst damit umgingen, doch irgendwann "verinnerlicht" haben...
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#117 | |||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Guten Morgen Eik
Bemerkenswert, die Übereinstimmungen mit Bezug auf "Beweis für Wiedergeburt". Zusammenfassend kann ich jetzt den indirekten Beweis denken: Jenes, was früher als "Wiedergeburt" vermutet wurde sei im Jetzt die Geburt selber. Der Mensch selber wäre demnach etwas "wieder geborenes" oder, wie schon die alten Kelten angeblich angenommen haben, "wieder auferstanden", aber nicht als Person, sondern als Teil eines Ganzen [oder Chaos]. Zitat:
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#118 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Du schreibst "einen Weg gehen, von dem man ihm sagt, dass es der einzige wäre, dieses Ziel zu erreichen" und ich weise darauf hin "Der "einzige" Weg? Ein Fehltritt und der Tod sei gewiss ... ". Damit sei der von dir geäusserte Absolutismus aufgehoben. Das Bild zeigt wie so ein absoluter Weg in übertragenem Sinn aussehen könnte. Auf diesem Weg führt ein Fehltritt mit Absturz zum Tod. Wie kommst denn auf Forderung und Spiel? |
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#119 | |
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Registrierter Benutzer
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#120 | ||
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Registrierter Benutzer
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#121 | ||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Im Augenblick ist man in der Astrophysik übrigens gerade dabei zu ergründen, was vor dem "Urknall" existent war. Ich gehe halt nur den Schritt weiter, aus "allen" Weltbildern heraus zu treten, als reines "Sein" die Dinge zu betrachten, im Innen, wie im Aussen (was nicht Körper und nur diese Welt meint, sondern "Seele" - Wesenheit und alle Welten, die möglich, sprich "denkbar", also auch "machbar" sind).
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#122 | |||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Dadurch begibt sich aber ein Mensch, denke ich, in den Zirkelschluss einer willkürlich angenommen Trennung, weil, für Menschen kann es kein ausserhalb des Menschen geben, auch nicht theoretisch. Die Welt real, im Sinn von exakter Wissenschaft, ausserhalb der Welt von Menschen kann ausnahmslos kein Mensch weder ahnen, vorstellen noch denken. Mensch kann aber durch seine Gegenwart Teile aus dem Chaos zu seiner Wirklichkeit werden lassen.
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Die Verbindung von "vorstellbar", "denkbar" und "machbar" kann, denke ich, zu "Ideologie" führen im Sinne von Zweck mit allen bekannten und unbekannten Risiken. |
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#123 | |||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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![]() Das ist leider eine nur all zu gut bekannte Tatsache!
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#124 |
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Registrierter Benutzer
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Und wie würdest du beides, Weltbild und Weltanschauung gegeneinander gewichten?
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#125 | |||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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![]() Grüss euch am 1. August [keltisch Lugnasad] aus Zürich Zitat:
Wie schon erwähnt, zu persönlichen Erfahrungen kann ich mich nicht äussern. Zitat:
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#126 | |||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Für mich ist das auch keine theoretische Annahme, sondern erlebte Praxis (siehe Oben Erfahrungen). Was Du letzten Endes meinst, das was Alles buchstäblich umfasst, ist schon so weit richtig geschlussfolgert. Zitat:
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Einen schönen Restsonntag noch, Grüße nach Zürich zum keltischen Lugnasad Eik
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#127 |
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Registrierter Benutzer
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Siehst du, Rolf, meine Uhr tickt nicht "entweder - oder", sondern "sowohl als auch", es kommt auf die konkrete Konstellation an, ob dieses oder jenes überwiegt, aber vorhanden und möglich ist immer das Ja und das Nein, die O und die 1 und keines ist ohne das Andere, denn ohne das Andere ist es geschlossen und: geschlossen stirbt alsbald.
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#128 | ||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Wie deine Uhr, liebe Juliane, für mich "tickt", kann ich, so sich mir denn überhaupt eine solche Überlegung aufdrängen sollte, in jenem lesen was du schreibst. |
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#129 | |||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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![]() Zitat:
Hatte ich doch recht, Du meinst schlicht "Alles". Zitat:
An der Stelle, fragte ich mich: "Woher kommt das "Unbekannte", oder das was man Ahnung nennt? Wie kann es uns überhaupt bekannt werden?
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#130 | |||||||
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#131 | ||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Das wären zwei Seiten der selben Medaille und soweit auch für mich okay, nur siedelst Du "bewussten" (also sich seiner selbst bewusst) Geist nur auf der einen Seite an,ich eben nicht. Was Anfangs ein Problem für mich war, die Frage nämlich,wie kann "Nichts" sich seiner bewusst sein, geht gar nicht? Geht doch, musste ich erfahren, kann ich natürlich als Erfahrung nicht teilen, aber mitteilen, in der Hoffnung es probiert auch ein Anderer mal aus. Nichts und Alles, sind nicht zwei! Aber zwei Zustände von Einem, das eine Singularität ist, oder besser hier so bezeichnet sei. Zitat:
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Gedanke > erzeugt Struktur > Struktur wird vom "Denker" (Wesen) reflektiert. Zunächst geschieht dies unbewusst. Wird sich das, was "denkt" (Wesen) sich aber seiner Selbst bewusst, kann es bewusst schöpferisch tätig werden. Wie aber wird "Es" sich seiner Selbst bewusst? Ich meine, durch ein "Gegenüber", was zunächst aus strukturiertem Geist bestünde um dann eine eigene Singularität (als Wesen hier gemeint) zu werden, gleich dem "Original" und damit nicht mehr erkennbar, außer an seiner Wirkung = Erzeugung von strukturirtem Geist. Zitat:
![]() Klar, das meinte ich nicht,eher was treibt uns dazu, Unbekanntes bekannt werden zu lassen? Einen angenehmen Montag noch Eik
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#132 | |||||||||
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Grüss dich Eik
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Also alles was Struktur hat, hat Anfang und Ende, nicht aber das "Strukturlose" = Geist (von Dir als Chaos benannt). Allerdings beinhaltet mein Begriff von Geist, sowohl das Chaos, als auch das "Aufgedeckte" und Strukturierte. Eben nur unterschieden als strukturiert und nicht strukturiert. Zitat:
Mag eine Rolle spielen doch woher kommt er? Zitat:
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Ein guter Freund fragte mich einst folgendes: Denk bitte mal über Dich im allgemeinen und über einen gewissen Eik insbesondere nach, da machte es heftig "klick" bei mir. Schönen Abend Dir Gruß Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#134 | |||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Guten Morgen Eik
Zum Verständnis meiner Beobachtungen. Zitat:
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Da mir noch nicht bekannt ist was "Geist" ist kann ich dieses unbekannte auch nicht strukturieren. Zitat:
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Meine Erkenntnis sei jetzt: Das Unbekannte ist keine Dualität, also kein trennender Gegensatz, sondern eine Polarität, also eine Verbindung zu dem Bekannten und ist in der absoluten Normalität von menschlicher Wirklichkeit im zeitlos ewigen "Jetzt" verkörpert. |
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Das Gleiche! Ich ja eben auch. Zitat:
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Ich hatte Dich ja so verstanden,dass Du generell damit das meinst, was für Gedanken nicht zugänglich sei, was ich "Verdecktes" nenne. Zitat:
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So jetzt ist erst mal
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#136 | |
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Registrierter Benutzer
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ich denke nämlich, dass der Rolf hier entschieden zu viel über "Schein und Sein" grübelt.. ansehen, Junge, ansehen und erfahren.. und dann reden.. Der Eik redet aus Erfahrung, das weiß ich, er versucht nur, sich deinem Denken anzupassen. Und "Wein" ist wohl euer beider Problem nicht, also streicht die erste Zeile, aber denk nach über die andern drei - Rolf.
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#137 | |||||||||||
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Registriert seit: Dec 2009
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Eik und Rolf führen hier einen, für mich, interessanten Austausch von je eigenen, unterschiedlichen und verschiedenen Gedanken. Nicht mehr und nicht weniger. Sei also unbesorgt, dir geht dabei nichts verlustig. Beides sind ja keine Zustände, sondern erneuern sich laufend. Veränderungen im Denkschema sind aber die Generationen übergreifend. Da bleibt dem "Jetzt" nur die Geduld. Zitat:
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Mit herzlichem Gruß zurück Eik
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#139 | |||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Grüss dich Eik
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Einen schönen Tag Dir! Eik
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#141 | ||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Beiträge: 597
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Hallo Eik
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Gehen und trotzdem bleiben? Eher nein. Als ich mich einst dazu entschieden hatte, nur noch zu schlafen und nicht mehr aufzuwachen [zu keinem Zeitpunkt wollte ich sterben], haben dies meine Liebsten als "Gehen" im Sinn von Sterben wahrgenommen und kurz vor dem Tod durch Ambulanz die Reanimation eingeleitet. Nach sieben Tagen Koma, wahlweise konnte, durfte, musste ich wieder aus dem "Tiefschlaf" aufwachen. Zitat:
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In der Praxis ergibt mir dies einige Stufen weiter dann die [direkt demokratische] Einheit in der Vielfalt [und nicht die Vielfalt in einer Einheit der Behauptung]. Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#142 | |||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Im Gegensatz zum Tag - Bewusstsein, ist der Tiefschlaf, die Zeit der geringsten Aktivität, wobei die REM Phase die höchste Aktivität des Hirns darstellt, die bis zum 7 fachen über dem Wachbewusstsein liegt. Für das vegetative Nervensystem und die restlichen Organe, ist weder Schlaf, noch Traum nötig. Das wurde im Schlaflabor an Vesuchspersonen getestet. Nach 6 - 7 Tagen Schlafentzug, halluzinierten die Versuchspersonen jedoch.Es reichten nur 4 Stunden Schlaf, um sie wieder in einen "normalen" Zustand zu bringen. Ich gehe, erfahrungsgemäß, auch und vor allem durch Trauminhalte und die Art des Ablegens von Trauminhalten (erinnerungstechnisch), davon aus, das die Theorie, der bloßen Verarbeitung von Tageseindrücken und dem Abgleich mit evolutionär älteren Schichten des Hirns, in den REM Phasen, nicht haltbar ist. Wozu sollte dieser Abgleich auch rein biologisch dienen? In wie fern, sollte das der Evolution von irgend einem Nutzen sein? Ich führe das anhand der (meiner) Trauminhalte auch gern noch näher aus. Zitat:
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Körperlichkeit ja, aber Existenz selbst? Zitat:
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Ein Lichtstrahl fällt auf ein Prisma und am "anderen Ende" des Selben, kommen die Farben zum Vorschein, ein Ergebnis ohne den Umweg über Dualität (die als Mensch zum erkennenden Unterscheiden sehr wohl notwendig sei). Übertrage die mal auf einem Erkenntnisprozeß, Du nimmst Etwas wahr, aber du brauchst nicht einen Gedanken um es in Gänze, also bis in Detail vollständig zu begreifen. Zitat:
Das sei sie wohl für Jeden, der sie nicht existenziell erfahre, auch wenn einem Bewusstsein als Mensch, etwas "Existenz ähnliches" vorgaukelt. Genau davon schrieb ich doch, das ist Deine "Grundwahrheit" Deine Einzige wirkliche. Zitat:
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Mit herzlichem Gruss zurück Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#143 | |||||||||||||||||||||||||
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Registriert seit: Dec 2009
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Grüss dich Eik
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Kurz und stark vereinfacht: Das menschliche Hirn ist das einzige Organ oder biologische Werkzeug im Menschen, das noch heute aus drei Teilen höchst unterschiedlichen Alters besteht, wobei jeder Teil eine jeweils vollendete Entwicklungsstufe darstellt. Die schon bestehenden Funktionen mussten demnach bei der Weiterentwicklung beibehalten werden, die neuen Fähigkeiten bildeten sich zusätzlich zu den bereits Bewährten. Der älteste Teil ist der Hirnstamm als Verbindung zum Rückenmark und das Kleinhirn direkt an der Wirbelsäule. Das Entstehungsalter des unteren Hirnstamms wird auf rund 1,5 Milliarden Jahre geschätzt und fällt mit dem Auftauchen der ersten mehrzelligen Lebewesen zusammen. Das darüber liegende Zwischenhirn ist höchstens eine Milliarde Jahre alt. Es enthält heute beim Menschen Zentralnervensystem und die instinktiven, auf die Aussenwelt gerichteten Programme. Die Entwicklung des dritten Teils, der Grosshirnrinde, hat vor etwa 500 Millionen Jahre begonnen und ermöglicht heute Bewusstsein, individuelles Lernvermögen sowie Wahrnehmung einer Aussenwelt. Alle drei Stufen sind also entstanden, lange bevor die ersten Menschen auftauchten. Wichtig ist nun bei einer die Evolution beobachtenden Betrachtungsweise das ständige Bewusstsein, dass die heute vorliegenden Resultate nicht absichtlich oder gezielt geschaffen wurden, sondern aufgrund eines vorher bestehenden Zustandes und Anspruchs entstehen mussten. Auch die drei Hirnteile der Menschen sind nicht als Ziel erfunden worden, sondern entstanden als Antwort auf bestehende Herausforderungen, als Werkzeuge der Gattung. Solche Werkzeuge der Natur sind immer auch Abbild dessen, wofür sie geschaffen worden sind. Die Flügel sind also auch Abbild der Luft, Flossen von Wasser, Augen von Licht, Beine von Boden und so weiter. Das menschliche Hirn ist deshalb auch ein Abbild, nämlich von [mindestens] drei verschiedenen Dimensionen. Die drei übereinander liegenden Abschnitte, in die sich das menschliche Gehirn nach Alter und funktionellen Eigenheiten einteilen lässt, sind zusammen das, was den Menschen ausmacht: Ein hochentwickeltes Zentrum, das Materie, Leben und Geist miteinander verbindet. Menschen sind aber in der Natur keineswegs einzigartig, das werden sie erst innerhalb ihrer Spezies. Bei den anders entwickelten Ausdrucksformen der Natur hat nur die Spezialisierung und Anpassung andere Wege gefunden. Zitat:
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Wenn ich bedenke, dass die Generationen zwischen 1850 und 1950 neben diesen geistigen Revolutionen auch noch Nationalstaatenbildung, Industrialisierung, Klassenkämpfe und zwei Weltkriege zu bewältigen hatten, nebst den täglichen Lebensaufgaben wohlverstanden, die sich alle auch gewohnt sind, erstaunt der weltanschauliche Scherbenhaufen, den ich heute vorzufinden meine, eigentlich nicht mehr. Diese enorme Überforderung mehrerer aufeinander folgender Jahrgänge hat mit Sicherheit einen Kulturriss verursacht, dessen Auswirkungen ich heute erst teilweise zu erahnen vermag. Vorstehendes aber bloss am Rande im übergeordneten Zusammenhang mit Denkschema, das geht sonst offTopic. Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#144 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Administrator
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Grüß Dich Rolf,
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Die Ganze Evolution des Universums (Entwicklung), ist für mich eine einzige Kette folgerichtiger Ereignisse mit folgerichtigen Ergebnissen, vom physikalischen bis zum Biologischen. Nur die geringste Abweichung beim (Millisekunden bis Stunden danach) Urknall, hätte zu einer völlig anderen und lebensfeindlichen Physik geführt. Der Mensch geht davon aus, dass er zwei Beine habe, weil auf der Erde Gravitation herrscht, vielleicht herrscht aber genau diese Art von Gravitation, damit er zwei beine bekomme. Es gibt keine Sicherheit, dass es die Form Mensch, nicht schon vor der Entstehung des Universums gab. Eine von den Säugetieren abweichende Entwicklung, bei den Dinosauriern, brachte auch Kreaturen auf zwei Beinen mit Armen hervor und unter ihnen die intelligentesten Ihrer Art, die Raptoren. Hätte kein Massenaussterben stattgefunden, könnten Menschen Heute warmblütige vorgeschrittene Echsen sein. Zitat:
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Und meine Erkenntnis, ist zum Teil, Resultat meiner Logik, aber nicht ausschließlich. Zitat:
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Einfach schlicht und ergreifend pure Existenz,ohne jegliches "Beiwerk", wie Natur, Biologie, Physik, Kosmos und alles darin und darum bekannten Phänomene. Zitat:
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Auf was konkret bezogen? Zitat:
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Die weitere Geschichte (wie von Dir beschrieben), setze ich als bekannt voraus, die davor liegende ist es offenbar nicht so sehr. Zitat:
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![]() Mit herzlichem Gruss zurück Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#145 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Herzlich von Rolf |
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#146 | ||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Abend Rolf,
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da hätte ich Aufklärungsbedarf. Zitat:
Herzlichst Eik wünsche eine *frei nach den Quellen: Deutsches Wörterbuch, Lexikon der deutschen Sprache, Wikipedia
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#147 | ||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Guten Morgen Eik
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Klar ist mir ebenfalls bekannt, was früher mit "Existenz" gemeint war, aber bei Einbezug einer Unschärferelation wird dieser statische Inhalt mit Bezug auf etwas seiendes wie auch gewesen oder werdend seiendes für mich hinfällig und ich verwende den Begriff nicht mehr. Das sind für mich nicht "strittige Begriffe", sondern Worthülsen die, je für sich, mit Inhalt gefüllt werden müssen damit sie folgerichtig gedacht werden können. Zitat:
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#148 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
*Anmerkung: Als ich das schrieb hattest Du auf mein Post von Gestern geantwortet, doch die Antwort las ich erst nach Fertigstellung dieses Postes! Nach der Gestrigen Klärung der Begriffe: Ego, Sein, Wahrheit, Singularität, Sein, Fakt und Existenz, zum gemeinsamen Sprachgebrauch, nun der Rest. Zitat:
Ich habe hier Sinngemäß die Schlafforscher und Biologen frei aus dem Gedächtnis zitiert. Zitat:
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Ob Du nun Träume behältst, oder nicht, ist dabei irrelevant, es geht mir um den Zustand Traum, als solchen und die Zustände im Traum. Nach meiner Ansicht, sind die REM Phasen nur deshalb so überaus hyperaktive Phasen der Großhirnrinde, weil hier Trauminhalte "albgespeichert" werden. Ich selbst erlebe Traum, als eine eigenständige, der dem "Wachzustand" ebenbürtige, und sogar zum Teil viel realere, intensivere Wirklichkeit, resp. Wirklichkeiten. Und das in verschiedenen Traumwelten, resp. Welten, in denen ich ähnliche Bezüge wie im "Hier", aber nicht zum "Hier" habe (so weiss ich mitunter nur, das es die Welt hier gibt, aber nicht zwingend immer, weiss aber immer ganz klar um mich selbst um mein "ich bin"!), so Erinnerungen (je nach Welt = Bezugssystem), Handlungsabläufe, die durchaus nicht immer in einer linearen Zeit ablaufen, Personen und Orte, die ich jedes Mal "Dort" wieder erkenne, im "Hier" aber nicht einmal kenne, die aber andere Personen die ich im "Hier" kenne auch kennen (besonders die Orte) usw.. Diesen Ansatz gibt es sogar in einer außerordentlichen Theorie eines Physikers, der Träume in Welten außerhalb des "Kosmos" (in physikalischen Singularitäten) ansiedelt und in einem Buch seine Theorie auch darlegt, leider hab ich den Namen jetzt nicht parat, frage da aber mal nach. Zitat:
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Für die Wissenschaft,ist es keine rein Theoretische Singularität: Zitat:
Lebensfeindlich seien hier die Bedingungen die eine andersartige Raumzeit kreiert hätten,in der Leben wie wir es kennen nicht möglich wäre. Zitat:
Das gäbe sogar die Definition her: Zitat:
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Macht auf meine Aussage: Zitat:
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Ja, finde ich schon "wundersam", ich hätte ja auch eine Erklärung dafür. Und hier führst Du "sein" als Dir bekannt an, an anderer Stelle ist es Dir unbekannt als Phänomen.Zitat:
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Sicher tut sie das, darauf wollte ich ja hinaus, was nun aber wenn gänzlich unterschiedliche "Orte" Jemanden (ein Individuum) gleichzeitig prägen? Zitat:
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Herzlichst Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#149 |
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Registrierter Benutzer
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Hallo, was haltet ihr denn von dieser Definition: das Denken als absichtsvolle = bewusste - Beschränkung auf die Akzeptanz des unmittelbar Vorfindlichen.. in diese Richtung scheint mir Rolfs Grundhaltung zu gehen.. in der Umkehrung: was nicht unmittelbar vorfindlich ist, wird auch - bewusst - nicht gedacht.
Dabei werden dann natürlich auch Allgemeinkategorien wie "Sein" und "Wahrheit" und dergleichen nicht gedacht und nicht einbezogen oder nur insofern als sie Vorfindliches - also Wahrheit im Sinne von Ehrlichkeit gegen Lüge zu setzen oder Sein als Dasein der Person - betreffen. Das Vorhandensein von "An Sichs" aber wird kategorisch abgelehnt. Trifft's das ungefähr, Rolf?
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Am Anfang war die Vermunft. und die Vernunft war bei Gott und Gott war die Vernunft. Diese war im Anfang bei Gott. Alles ward durch sie gemacht und nicht eines ist ohne dieselbe gemacht. In ihr war das Leben und das Licht für die Menschen Und dies Licht scheint in der Finsternis, doch die Finsternis hats nie begriffen. Johannes 1, 1 - 5 |
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#150 | |||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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wenn nun von dem Sachverhalt aber Alle gleichermassen betroffen sind? Zitat:
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#151 | ||
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Registrierter Benutzer
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Grüss dich Eik
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Den gesamten als Natur bezeichneten Prozess nehme ich wahr als etwas werdendes und nicht als etwas seiendes, das heisst, auch das seiende selbst ist etwas werdendes. Wer aber von einem Sein als Zustand ausgeht, aus der Dualität "sein oder nicht sein" gedacht, überträgt diese Vorstellung logisch auch auf "Existenz". Meine Denkweise verhindert den gedanklichen Abschluss in der Dualität, welcher ausweglos zum glauben führt, indem in meinen Gedanken etwas nicht werdend seiendes unmöglich ist [im übertragenen dualen Sinn ist ein "nicht sein" auch nicht denkbar]. Zitat:
Mein persönlicher Optimismus und meine Zuversicht gründen auf meiner Einsicht, was Sinn macht sei stets vom Ziel abhängig. Menschen können [fast] jeder Herausforderung gerecht werden, wenn eine Sache erst einmal als eine gemeinsame Aufgabe erkannt worden ist. Nein, keineswegs, liebe Juliane. Wenn du, jetzt stellvertretend für den Singular, die logische Eins, aus deinem psychologischen "Innenleben" heraus bei einem andern Singular etwas wie eine "Grundhaltung" feststellen, also "schubladisieren" möchtest, befindest du dich in deiner Dualität des "glaubens" ohne jede weitere Möglichkeit. Meine Denkweise ist eine "werdende" und nicht eine "seiende", also dynamisch und das schliesst eine "Grundhaltung" aus. Wenn du mir dein "an sich" erklären magst, gerne, erst dann wirst erkennen können was Rolf ablehnt und was nicht. |
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#152 | ||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Abend Rolf
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Könnten wir uns dann auf "werdendes Sein" und "im fluss befindliche Existenz" einigen? Zitat:
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Wahrheit, ist für mich Fakt = Wirklichkeit, unabhängig vom Erkennenden. Zitat:
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Abebndgrüße Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#153 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Hallo Eik
Ich meine das von mir erlebte gleichzeitige wach und schlafend sein, nur möglich unter dem Einfluss von chemischen Substanzen. Bei Heroin wird das als "Scheibe" und "wegdösen" wahrgenommen. Ich bin voll da und gleichzeitig vollkommen nicht. Das kann man sich aber auch versuchen vorzustellen, also diesen Effekt auch ohne Drogen erreichen. Zitat:
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Mit einem lieben Gruss von Rolf |
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#154 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Warum unterscheidest Du da eigentlich Himmel und Erde? Die Erde sei für mich stets Bestandteil von "Himmel". Zitat:
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Wenn nun jenes "Jetzt" was wir erleben, weder an Raum, noch an Zeit,oder Materie gebunden sei, dann ist Zeit natürlich in keiner Weise wirklich existent. Dann gibt es nur noch "Ruhe" und "Bewegung". Zitat:
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![]() Was? Leben und Tod? Zum "Jetzt" gibt es kein Äquivalent und das "Jetzt" meinte ich mit Leben. Zitat:
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Was meinst Du, würde ich denn meinen, was man erkennen könne? Zitat:
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Herzliche Morgengrüße Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#155 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Grüss dich Eik
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Eine Fixierung von werdendem und dann Umkehr als etwas übergeordnetes, wie eben etwa durch Behauptung von "Sein" oder "Existenz", ist mir nicht möglich, das wäre eine Dualität und die hebe ich auf mit Polarität [Dreieinigkeit]. Zitat:
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Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#156 | ||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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) sei die Grundlage dieser Singularität. Nichtexistenz und Nichtsein, sind hier in meinem Sinne, nur logische künstliche Konstrukte von nicht möglichen "Zuständen", bezüglich Ihres Gegenparts. Zitat:
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Sie ist auch nicht real, nur darauf käme nur Jemand, der von "Aussen" darauf schauen kann und nicht in der "normalen Wirklichkeit" befangen sei. Zitat:
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Den Rest später, ich muss los... Schönen Tag erst einmal Dir Herzlichst Eik
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#157 |
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Inhaber und Administrator
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Zum Thema Worthülsen, mal in der Pause ein kurzes Statement, in Bezug auf Missbrauch und Desinformation:
Wenn ich auf Plakaten lese: "Wer an Jesus glaubt, erlangt ewiges Leben" Sei dies für mich Desinformation. Weil, die "Ewigkeit" hat eh Jeder im "ich bin" und dies sein völlig unabhängig von dem, was Jemand, oder woran er glaubt. Das kann also niemals von einer auch noch mythischen Figur abhängen, das ist für mich "Käse". Wenn ich weiter lese: "Dieser Bus fährt mit Diesel und ist deshalb besonders umweltfreundlich" Sei dies nicht nur Desinformation, es ist schlicht die Unwahrheit, denn Jeder Verbrennungsmotor ist Umwelt schädlich, nur der eine Mehr und der andere weniger. Das ist für mich Massenmanipulation, um Profit zu machen. Wenn ich Weiter lese: "Elektroautos sind die Zukunft für unsere Umwelt" Sei dies auch Desinformation, weil die Tatsache unterschlagen wird, dass Heutzutage zum größten Teil, Strom durch fossile Verbrennung oder Atomkraft gewonnen wird und selbst die Windkrafträder, die Heute eingesetzt werden, in Mengen Vögel töten und Biotope zerstören. Das wären mal so einige Beispiele für das was Du, so vermute ich mal, auch unter Worthülsen verstehst? Bis Später Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#158 | ||||||||||||||||
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Grüss dich Eik
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#159 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Für die Allgemeinheit wäre hier ein extrem Beispiel der Begriff "Baum", der für 6,6 Mrd. Menschen in jeweils ihrer Sprache das selbe Phänomen umschreibt. Zitat:
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Siehe Oben, entdecke doch Unbekanntes. Zitat:
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Was wäre denn dann, das Zusätzliche? Zitat:
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Mit herzlichem Gruss zurück Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#160 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Registriert seit: Dec 2009
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Grüss dich Eik
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Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#161 | |||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Ich schon auch, vor allem von Aussen, auch wenn sich einige Innerhalb des Projektes hier zurückgezogen haben, vorgeblich mangels Interesse ![]() Zitat:
Okay, darauf warte und hoffe ich ja auch. Zitat:
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Eher Mittel zum Zweck. Erfahrenermassen ein Kann,kein Muss, es geht auch mit einem "Sprung" aus der Ahnung heraus. Zitat:
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Mit herzlichem Gruss zurück von Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#162 | |||||||||||||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Grüss dich Eik
Ja, der "Zwang" entsteht erst nach der Substantivierung dann indirekt durch unbewusstes Glauben von Inhalt welchen diese Wörter scheinbar bilden. Zitat:
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#163 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Wenn Du, einen Raum verlässt, bist Du im nächsten Raum deshalb doch von Deiner logischen Eins im Raum davor nicht getrennt. Wenn Du in Raum eins, nun als Wahrnehmungsinstrument jener logischen Eins, einen Roboter hättest, dort also eine kybernetische Einheit wärest und in Raum zwei ein biologisches Wahrnehmungsinstrument, also ein Hirn hättest, wäre Deine biologische Eins doch nie getrennt von sich selbst, oder? Dabei sei zunächst einmal dahingestellt, wie Du von eins nach zwei kommst. Zitat:
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Ja leider kommt Mensch nur schwer darüber hinweg. Zitat:
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Zu existieren und diese Existenz auch noch zu realisieren? Zitat:
ansonsten, bleibt es natürlich Jedem selbst vorbehalten,ich würde da weder zu noch abraten, hat eh kaum Sinn, Mensch tut, was er glaubt tun zu müssen.Zitat:
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Herzlichst zurück von Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#164 | ||||||||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Eben dies sei ein Anliegen meines ganz persönlichen Verständnisses von "Aufklärung". Da muss man in einer als normal und üblich gelebten Praxis ja erst mal darauf kommen auf diese Zusammenhänge.
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Die Gedanken sind frei. Doch nur schon die Frage, was eigentlich ein solcher unbestritten freier Gedanke überhaupt ist, würde die Erklärungsmöglichkeiten der meisten jener, die davon ausgehen, übersteigen. Andererseits sind viele Menschen mit unausweichlichen Sachverhalten und Umständen konfrontiert, die das Wissen und Denkvermögen einer Einzelperson überfordern. Selbst wenn man nur über solche Gedanken liest, ist dies keineswegs harmlos und bedarf einiger Vorsicht. Meine Logik von Dreieinigkeit zeigt meinen eigenen Weg über den erlebten geistigen Suizid zum Ergebnis, dass durchaus gedacht werden kann und darf, ohne unausweichlich in einer psychiatrischen Klinik zu enden. Zitat:
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Mit liebem Gruss von Rolf |
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#165 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Natur ja, aber das "Ganze" nicht, nur ein "Gebilde" damit Mensch denken kann und seine "logische Eins" zu erleben vermag, sein Jetzt erlebt, denkt? Zitat:
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als den Deinen ersten Ansatz dazu, das EU etwas tun würde in dieser Richtung, das es da Ansätze gäbe, die mir entgangen sind.Mit liebem Gruss zurück von Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#166 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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Grüss dich Eik
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Als ich mich einst mit meinem so genannten "dritten Auge", der Zirbeldrüse befasste, bemerkte ich einen Zusammenhang mit meiner Augenstellung beim Einschlafen. Die Augäpfel rollen bei mir mit geschlossenen Augen zum Einschlafen einen Sekundenbruchteil vor dem Schlaf zuerst paralell nach unten, dann je nach aussen und gleichzeitig nach hinten und dann so aussen hintenherum noch oben und treffen sie dann auf eine Art schielend im Zentrum innen oben irgendwo im innern des Kopfes über der Nasenwurzel. Die Suche oder Positionierung dieser Stellung der Augäpfel kann auch Empfinden von Schmerz verursachen oder manchmal eine Art von kleinem kurzen Blitz auslösen und wird dann abgebrochen. Mit dieser bewusst gesuchten Stellung kann ich einerseits jederzeit einschlafen, weil das offensichtlich die Produktion von Melatonin anzuregen scheint und andererseits kann ich so auch jenes Gefühl versuchen, gleichzeitig schlafend und wach zu sein, der "Scheibe" unter Einwirkung von Drogen ähnlich. Ich kann jederzeit, auch jetzt hier vor dem Bildschirm sitzend, einfach "wegdösen" wenn ich das will und dies heute völlig drogenfrei, also auch kein Alk mehr. Zitat:
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Liebe Grüsse von Rolf |
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#167 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Eine unendliche Anzahl von Möglichkeiten (in der Struktur = "Teilchenbrühe" und auch "absolut" im "Ganzen" inkl. Chaos) hat zur Folge, das jede der Möglichkeiten auch umgesetzt wird. Das entspricht auch, meinen "inneren" Beobachtungen als Kind, wie Oben beschrieben und das sogar exakt, denn die "erste" meiner Innenwelten, endete in einem Chaos (buntes Rauschen), aus dem dann von mir gewollt, eine neue hervorging. Also, wiedergeboren, werden nicht wir selbst, wir sind immer, in jenem zeitlosen Moment von Ewigkeit. Wiedergeboren werden die Welten in denen der "zeitlose Moment der Ewigkeit" Polarität also "Dualität" bilden kann, um sich (u.A.) selbst zu erkennen und damit "zeitlichen Verlauf von Entwicklung zu "erleben". Zitat:
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Liebe Grüsse zurück Eik
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#168 | ||||||||||||||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Alter: 57
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Grüss dich Eik
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Herzlich von Rolf |
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#169 | |||||||||||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Darauf, also auf diesen "Weg" brachte mich unter Anderem ein "Thomasspruch" : "Wenn ihr das "seht" was vom Weibe nicht geboren wurde, dann "werft Euch auf Euer Angesicht" denn das ist Euer "Vater" Die Wortwahl sei der Zeit seiner Entstehung und der Vorstellungswelt der alten Israeliten so wie Ägypter geschuldet. Der Sinn dahinter erschloss sich mir erst, als ich es direkt und unvermittelt erlebt habe. So wurde mir offenbar, dass ich einer ganz anderen Polarität entsprungen bin und nur darüber hinaus noch in einer weiteren existent bin, als Mensch (wie von Dir richtig beschrieben). Daher rührt auch mein Verständnis jener Zeitlosigkeit und der "Ewigkeit" des "Jetzt", oder der "zeitlosen Ewigkeit des Augenblickes" usw. was für mich alles nicht nur theoretisch ist, aber auch sein kann, wenn ich als Mensch - "als Hirnverbunden" darüber nachdenke. Zitat:
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Aus diesem Kontext heraus, erscheint mir das folgerichtig. Zitat:
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Und das (siehe Oben) absolut und im "Ganzen" gesehen, nicht nur als Folge menschlichen Denkvermögens. Zitat:
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Herzliche Grüße von Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#170 | ||||||||||||||
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Registriert seit: Dec 2009
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Alter: 57
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Guten Morgen Eik
Aber nicht von mir, sondern durch die "Architektur" meines Körpers. Zitat:
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Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#171 | ||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
Also der Blick nach Außen und der nach Innen, sehe ich noch als Zusammenhang, der Blick der Psychologie auf die Hirnrinde, sei dann (für mich) in diesem Kontext aber auch ein Blick nach "Aussen". Inwiefern Deine Architektur die psychologische Betrachtung auf die Hirnrinde verursache ist mir noch nicht ganz klar. Zitat:
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Die es aus der Sichtweise so dann nicht gäbe um aber das zu definieren, was diese meint, würde ich es folgendermassen umschreiben: Die "logische Eins" die im jetzt gerade erlebt wird, ist ja für Dich an den "Rolf" gebunden. Ohne Zeit in steter "Wiedergeburt" des "ewigen Augenblicks". Jener "Augenblick", so er denn nicht an den Körper Rolf gebunden sei und sich auch ohne "Rolf" seiner bewusst sei, könnte in dem was Mensch als Vergangenheit oder Zukunft wahrzunehmen scheint, auch ein Herbert von 1638 sein oder ein Nico von 2236 sein. Zitat:
Deshalb ist mir Praxis lieber als jegliche Art der Vorstellung ![]() Und bei mir, die Vorstellung zur Erfahrung und dann wieder in umgekehrter Reihenfolge usw. usf. Obgleich ich durchaus Vorstellung von Erfahrung unterscheide, kann ich Erfahrung nicht wieder "zudecken" nur weil diese nicht in ein anderes Denkmodell zu passen scheinen, wobei Dein Modell durchaus keinen Widerspruch zu meinem darstellt, ganz im Gegenteil. Zitat:
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Mit herzlichem Gruss zurück von Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#172 | |||||||||||||
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: Dec 2009
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Grüss dich Eik
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Eine Satz wie "Wenn ihr das seht was vom Weibe nicht geboren wurde, dann werft Euch auf Euer Angesicht denn das ist Euer Vater" bildet mir eine nicht folgerichtige und ausweglose Dualität, weil, ein Vater entsteht erst durch das Kind und dieses hat, zwingend, nebst dem Vater auch die Mutter. Zitat:
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Herzlich von Rolf |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Eigentlich versuche ich ja einerseits zu trennen, zwischen Biologie und der "Verortung" des "ich bin" da hin und der "Ebene" aus der die "Eins" tatsächlich stamme. Zitat:
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), über jene "Gleichwertigkeit" schon, dies führten auch die alten Ägypter in ihrem Gedankengut mit sich, siehe Julianes Ausführungen zu Imhotep. Zitat:
Herzlichst zurück von Eik
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Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit. |
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#174 | |||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Grüss dich Eik
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Liebe Grüsse von Rolf |
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Um die eigentliche Natur des "ich bin" begreifend zu leben um des Lebens willen? Zitat:
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Als "Werkzeuge" seien Axiome ja ganz tauglich und zur Unterscheidung notwendig als ein vielfach bestätigtes allgemeines Naturgesetz z.B., der naturwissenschaftliche (physikalische) Axiombegriff, oder eine zu Grunde gelegter, nicht abgeleiteter Ausgangssatz, was der "moderne" (formale) Axiombegriff sei. Zitat:
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Genau... Zitat:
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Liebe Grüße und einen stressfreien Tag wünscht Eik
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#176 | ||||||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Grüss dich Eik
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Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#177 | ||||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Was für mich dann, in diesem Falle ein Axiom darstellen würde, welches scheinbar real, die Grenze aber für den Anwender absolut setzen würde und Möglichkeiten darüber hinaus ausschließt. Zitat:
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Aber sie steht doch da Zitat:
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Im gewissem Sinne ja, aber korrekt wäre "Original" und "Abbildung" in der Struktur (Kosmos). Beides ist aber Bestandteil von Natur, als Ganzes. Zitat:
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Und wie erfasst Physik Deine "Ewigkeit" das "Jetzt"? Aha, sie ist also auch "ungemessen" existent... Zitat:
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Mit herzlichem Gruß zurück Eik
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#178 | ||||||||||||||||||||
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Grüss dich Eik
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Herzlich von Rolf |
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#179 |
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
Da ich Besuch habe, kann ich erst am Montag antworten, hab Dich aber keinesfalls vergessen ![]() Schönen Sonntag Dir, Eik
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#180 |
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Inhaber und Administrator
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Guten Morgen Rolf,
Mir reicht die Zeit nicht, weil hier will ich mir Zeit nehmen können, ich denke Morgen Früh wird es gehen, Heute hab ich einen Termin will aber noch ein paar kurze Dinge beantworten, was nicht viel Konzentration brauch. Herzliche Grüße Eik
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#181 | |||||||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Ein Singular außerhalb von Mensch auch. Zitat:
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Dann wäre die alte "Gnosis" bis hin zu Imhoteps Weltsicht, auch Wissenschaft. Ich meinte wie Physik das genau erklärt, erfassen können wir das alle. Zitat:
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Das setzt Welt und Abbildung von Welt voraus und ist immer subjektiv. Zitat:
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Herzliche Grüße Eik
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#182 | |||||||||||||||||||
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Registrierter Benutzer
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Guten Morgen Eik
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Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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#183 | ||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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"Aber ich staune, wie sich ein solcher "Reichtum" in einer solchen "Armseligkeit" niederzulassen vermag." Zitat:
Das ist im Grunde nicht so verkehrt, gerade in "1000 und 1 ner Nacht" und in vielen Fiktionen, wird versucht Welten von "Außerhalb" in Ansätzen darzustellen. Zumindest nicht durch wissenschaftliche Forschung... Das sei auch das Einzige, was in jeglicher Art von Realität konstant bliebe - "ewige Gegenwart". Zitat:
Als Mensch, ja. Zitat:
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Dann betrachtest Du es schluss-endlich ähnlich wie ich auch. Zitat:
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Auf die Frage seiner Schüler, wo denn das "Reich der Himmel" denn sei (Gegenwart, Damals so umschrieben!) antwortete er: ..."Denn das Reich ist innerhalb von Euch und es ist außerhalb von Euch".... Was die Kenntnis der "Natur" von Gegenwart voraus setzt. Selbstredend ja. Dann wäre die Frage was Erinnerung denn sei, gibt es denn überhaupt Erinnerung, oder ist dies nur ein im Hirn vorkommendes Phänomen? Was bracht die "Ewigkeit" Erinnerungen? Mit herzlichem Gruß zurück Eik
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#184 | |||||||||||
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Grüss dich Eik
Eine Spiegelung ist aber eine Gleichzeitigkeit, in diesem Sinn sind ausserhalb und innerhalb dann identisch. Zitat:
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Mit einem lieben Gruss von Rolf |
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#185 | ||||||||||||
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Inhaber und Administrator
Administrator
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Guten Morgen Rolf,
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Ist "praktisch umgesetzt" dann auch gleich praktiziert, existenziell? Zitat:
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Mit einem lieben Gruß zurück Eik
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#186 | ||||||||||
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Grüss dich Eik
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Mit herzlichem Gruss von Rolf |
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