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 Die aufgeführten Begriffe sind nicht immer vordergründig gnostische Spezialbegriffe. Desgleichen sind die angeführten Artikel nach Notwendigkeit erstellt, also nicht immer bewußt kurz gehalten. Stichworte, die an anderer Stelle ausführlich behandelt werden, sind durch  und Fettdruck gekennzeichnet. Bei der Behandlung allgemeiner Themen haben wir uns nicht immer an die gängigen Versionen gehalten wenn dies nicht zweckdienlich erschien. Bei im Projekt näher ausgeführten Problemen finden Sie ebenfalls einen Hinweis darauf.
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Wichtige Begriffe
Rauschmittel - verschiedene meist pflanzliche, aber auf chemischem Wege erzeugte sowie rein chemische Substanzen, die Einfluß auf die Hirnfunktionen nehmen. Das wohl älteste und populärste Rauschmittel ist der Alkohol, der in beinahe allen Kulturen bekannt und in den meisten akzeptiert ist. Daneben spielen Pflanzenextrakte vor allem in den amerikanischen Kulturen eine wichtige Rolle und haben es einst auch in Europa getan (Belladonna, Stechapfel, Fliegenpilz u.a.) In neuerer Zeit haben jene Rauschgifte weltweit Konjunktur, die künstlich erzeugt werden, auch wenn ihre Grundstoffe natürlicher Herkunft sind. Warum die Menschen weltweit den Rausch als Existenzweise suchen - mindestens zeitweilig - darüber sind die verschiedensten Überlegungen angestellt worden. - Interessant ist die Beobachtung, daß auch Säugetiere den Rausch kennen und suchen. Wie der Traum, so scheint auch der Rausch bereits in der Bewußtwerdung des Lebens angelegt zu sein. - Es ist im Falle der Rauschmittel zu unterscheiden zwischen regelrechten Rauschmitteln und Stimulanzien, wobei einige in beide Richtungen gebraucht werden können (Alkohol und Hanf). Das Stimulans will einen bestehenden Zustand akzentuieren ohne ihn an sich zu verändern. Der Konsument bleibt seiner selbst bewußt wie auch der Tatsache, daß er Stimulanzien benutzt. Er wünscht auch nicht, diese Kontrolle aufzugeben. Zu den ausgesprochenen Stimulanzien gehören das Nikotin und das Koffein. Beides sind letztenendes, wie der Alkohol und der Hanf, Nervengifte, die aber verhältnismäßig schwach wirken und auch in größeren Dosierungen keine Persönlichkeitsveränderungen bewirken können, so schädlich ihre Wirkung auf den Organismus sonst sein mag. - Im Gegensatz zum Stimulans wird das Rauschgift nicht zur Akzentuierung eines momentanen Zustandes benutzt, sondern in der Absicht und mit der Konsequenz, diesen grundlegend zu verändern. Der Zugriff dieser Gifte auf den Organismus ist dementsprechend dramatischer und auch oft endgültiger. Vor allem die modernen Rauschgifte sind so entworfen, daß sie bereits bei einmaligem Gebrauch das Nervensystem besetzen, die natürliche Rezeption desselben ausschalten und durch den eigenen Impulskreislauf ersetzen. Das bedeutet: kann man bei Alkohol und Hanf entscheiden, wie weit und wieviel man davon Gebrauch machen möchte, so ist das bei Giften wie Heroin und Kokain nicht möglich, da diese Gifte sich umgehend in den Organismus einschalten. Warum sie das tun? Keine Tätigkeit unseres Bewußtseins kann sich ohne Tätigkeit unseres Organismus manifestieren. Er trägt unsere gesamte Existenz solange wir auf Erden sind. Er regelt alle unsere Funktionen - was bedeutet, daß eine Veränderung dieser Funktionen auch sofort eine Veränderung in unserer eigentlichen Existenz nach sich zieht. Also - nicht nur unser Bewußtsein stimuliert unser Dasein, sondern unser Bewußtsein wird auch von unserem Dasein und dessen Bedingungen stimuliert. Da unsere Altvordern auf diese Tatsache gestoßen sind, haben sie sie genutzt, indem sie von einem veränderten Dasein ein verändertes Bewußtsein und hiervon Erkenntnis erhofften. Das ist aber generell nicht eingetreten. - In der Gegenwart ist Erkenntnis weniger der Grund, warum ein Mensch Rauschmittel gebraucht. Die Ursache ist vielmehr ein Bedürfnis nach Entlastung von unlösbar erscheinenden Lebenskonflikten. Und nicht selten endet dieser Gebrauch in einem hemmungslosen Mißbrauch. Denn die Konflikte werden durch die Flucht in den Rausch nicht nur nicht gelöst, sie nehmen an Umfang und Schwere noch zu, während die Persönlichkeit immer unfähiger wird, Strategien zu erlernen, die ihnen vielleicht helfen könnten. Vor lauter Entlastung ist sie unbelastbar geworden. Die Schere zwischen ihr und ihrer Umwelt öffnet sich so weit, daß beide Aspekte auf immer auseinanderstreben. Das Ende ist nicht Erkenntnis oder Bewußtseinserweiterung, sondern zuerst der geistige und dann der physische Exitus. Trotz allem anderslautenden Gerede, das immer noch hier und da im Schwange ist: Es gibt kein Kraut und keinen Pilz und auch keine chemische Verbindung auf Erden, die dem Menschen abnehmen kann, seine Grenzen selbst und mit seinem nüchternen Verstand zu sprengen. Es ist nicht einmal so, daß diese Methoden wirklich Türen öffnen, wie gelegentlich behauptet wird; unsere Vorfahren waren lediglich dieser Ansicht, aber sie hatten, wie wir inzwischen wissen, manche Ansicht, die dann doch revidiert werden mußte. - Sollte man nun den Rausch insgesamt meiden? Wenn man keine Erkenntnis in ihm sucht und wenn man ihm nicht verfallen kann, kann man seinen therapeutischen Effekt, denke ich, mit Bedacht nutzen. So ist ein Glas Wein oder zwei am Abend und in Gesellschaft sicher nicht zu verwerfen und ein Kognak zur Auflockerung verkrampfter Nervenbahnen auch nicht. Dabei muß man sich aber darüber im Klaren sein, daß die Ursache der Verkrampfung dadurch nicht behoben wird. Ob jemand raucht oder nicht, muß man ebenfalls seiner eigenen Entscheidung überlassen und wenn die Angelegenheit überhand zu nehmen droht, tut eine Frage nach dem Warum sicher besser als alle Gardinenpredigten. In Bezug auf Haschisch und Marihuana ist die Angelegenheit bereits zwiespältiger, da die meisten Menschen nicht in der Lage sind, solche bereits relativ starken Stimulanzien auch vernünftig einzusetzen; besonders betroffen sind hier gerade junge Menschen, denen zu einer vernünftigen Handhabung einfach noch der Lebenshintergrund fehlt. Ich wäre persönlich der Meinung, daß sie als Stimulanzien entbehrlich sind. Als Stimulans sehr empfehlenswert ist aber eine gute Tasse Tee - kein braunes Wasser, sondern eine Substanz, die durch Wohlgeruch und Wohlgeschmack auf die ästhetischen Reize wirkt wie durch das Alkaloid auf die Nerven. - Ein schwerwiegendes Problem ist die gesellschaftliche Toleranz des Rausches. Hier herrscht eine verhängnisvolle Doppelbödigkeit, indem der gelegentliche Rausch akzeptiert wird, der permanente Rausch aber nicht. Dieses Toleranzverhalten ist indes uralt und führt in eine Zeit, in der das Berauschen einmal zum Repertoire der angstunterdrückenden Therapien (auf Kriegs- und Jagdzügen) , zum andern zur Betonung der Sicherheit (man kann es sich leisten, den Verstand zu verlieren, da es keine Feinde mehr gibt) zelebriert wurde. Wie viele andere Verhaltensweisen, so haben wir auch diese von unseren Altvordern ererbt. Und wie viele andere wird es nicht damit getan sein, wenn wir diese Erbschaft einfach verleugnen wollen - sondern wir sollten sie hineinnehmen in eine unserer Zeit und unserem Wissen angepaßte Menschlichkeit, die weder puritanisch noch orgiastisch noch neurotisch ist.
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Reinkarnation - die in vielen Kulturen verbreitete Anschauung, daß der Mensch - und Lebewesen überhaupt - immer wieder auf der Erde erscheinen. Unbestritten ist diese Anschauung nicht, hat aber in den letzten Jahrhunderten auch dort Zustimmung gefunden, wo der Boden nicht durch entsprechende religiöse Vorstellungen dafür bereitet gewesen ist. So glaubt heute auch ein erheblicher Prozentsatz von Christen zumindest an die Möglichkeit einer Reinkarnation, hinzu kommen ausnahmslos alle Anhänger esoterischer Richtungen innerhalb der europäischen Kultur. Die alte Gnosis hat, obgleich es nicht aus Jeschuas Intentionen und auch nicht aus dem ägyptischen Erbe zu erschließen ist, von Anfang an auf Reinkarnation abgestellt. Darin hat sie sich mit den Platonikern und den Pythagoräern aber eher getroffen als daß sie sich von diesen hätte beeinflussen lassen müssen. So sind denn auch ihre Auffassungen von denen der griechischen Schulen gut zu unterscheiden. Es fehlen im altgnostischen Konzept die Auffassung der Platoniker von "Mann, Frau und Tier" als Kategorien, sowie die Auffassung von Reinkarnation als Lohn oder Strafe für irdisches Leben, die zweifellos durch die Berührung des Griechentums mit der buddhistischen und hinduistischen Geisteswelt in die platonische Philosophie eingedrungen ist. Es fehlt auch die Vorstellung, daß menschliches Leben in tierischem wiederkehren könnte, die bei den Pythagoräern verbreitet war und deren Vegetarismus bestimmt hat, da sie sich nur beim Verzehr von Pflanzen vor "Kannibalismus" sicher fühlten - mit Ausnahme einiger weniger Pflanzen, deren Verzehr ebenfalls tabuisiert war. Grundlage für die Annahme der alten Gnosis war wohl vielmehr neben der eigenen Erfahrung im Verlauf des Selbstfindungskursus die Überlegung, daß ein Leben zu wenig ist, um diese Selbstfindung zu ermöglichen. Da diese aber unerläßlich ist, sind mehrere Existenzen geradezu zwangsläufig, zumal das Wesen selbst gegenüber der menschlichen Existenz Vorrang hat und unabhängig von dieser unsterblich existiert. - Die moderne Gnosis hat diese Auffassung auf weiten Strecken übernommen. Allerdings trennt sie, was in der alten Gnosis so dezidiert nicht der Fall ist, scharf zwischen Wiedereinkörperung, also Reinkarnation als einem wiederholbarem und der Wiedergeburt als einem einmaligen Ereignis. Zum andern versucht sie nicht, diese Reinkarnationen in irgendein Schema zu pressen, auch kein prozessuales. Damit unterscheidet sie sich auch von den diversen esoterischen Richtungen, die alle genau wissen wollen, in welchen Abständen und unter welchen Umständen Menschen reinkarnieren. Zum dritten und wesentlichsten sind wir der Meinung, daß sich jedes Wesen in mehreren Entwürfen inkarniert und reinkarniert, die keinen anderen Sinn haben, als alle Möglichkeiten oder doch möglichst viele der Erkenntnis abzudecken. Diese verschiedenen Konzepte entstehen nicht nacheinander, sondern bestehen nebeneinander. Gelingt es in einer dieser Konzeptionen "durchzubrechen". so verlieren die anderen ihre Bedeutung und werden als selbständige Einheiten zuende geführt. Wie in einer geistigen Zellteilung können hieraus neue Wesenheiten entstehen. Bis zur erfolgten Trennung sind sie Teilhaber der Existenz, von der sie abstammen, während sie von da an eine selbstbestimmte Variante entwickeln. Solche Trennungen sind manchmal der Grund, warum sich Freundschaften auflösen ohne daß es besondere Vorkommnisse gegeben hat. Dafür treten dann andere Bindungen ein. Sie sind aber auch der Grund, warum sich so viele Männer als "göttliche Wesen" und so viele Frauen als "Göttininkarnation" verstehen - sie waren eine von vielen Möglichkeiten eines Wesens, das ihren Verstandeshorizont zwar übersteigt, sich in ihren Emotionen aber sehr deutlich manifestiert hat. Außerdem können Individuen auch von den entsprechenden Wesenheiten "eingezogen" werden - die Folge ist dann ein plötzlicher Tod. Besonders wenn eine Wesenheit Konzepte einzieht, das selbst noch nicht zu sich gekommen ist, aber einige Konzepte nicht mehr verfolgen will, geschieht das. - Es wird dem aufmerksamen Beobachter nicht entgangen sein, daß in dieser Ansicht viel von der alten Emanationenlehre weiterlebt - allerdings ganz auf den Faktor Mensch bezogen.
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Riten - integraler Bestandteil aller religiöser, parareligiöser (gesellschaftlicher) und esoterischer Betätigung. Der Ausführung von Riten liegen allerdings unterschiedliche Überlegungen zugrunde, unter denen die Meinung, man müsse sich eine überirdische Macht durch bestimmte Handlungen günstig stimmen, nur eine von mehreren ist. Riten sind ebenso Ausdruck einer bestimmten Haltung in Bezug auf eine bestimmte Erscheinung und in dieser Form auch Bestandteil des profanen Lebens (im Verhalten gegenüber gesellschaftlich Übergeordneten zum Beispiel). Ferner sind sie sowohl Ausdruck als auch Möglichkeit einer besonderen Konzentration auf eine bestimmte Seelenverfassung und bewußte Abgrenzung eines besonderen gegen den allgemeinen Verhaltensgestus. Riten können ebenso tradiert wie auch frei erfunden und praktiziert und dabei nach Geschmack und Stimmung abgewandelt werden. - Die moderne Gnosis kennt im Gegensatz zur antiken und zu den diversen Religionen keine Riten - was dem Einzelnen aber nicht verbietet, Riten zu erfinden und zu praktizieren, wenn er das aus sich selbst heraus für nötig hält, um gewisse Situationen genauer zu umgrenzen oder um sich selbst in bestimmte notwendige Seelenzustände zu bringen. Mit der Konstruktion solcher Riten wird allerdings kein Anspruch auf deren Allgemeingültigkeit begründet - sie sind und bleiben Bestandteile der individuellen Verfassung und Auffassung. Auf jemand anderen sollten sie nur dann Anwendung finden, wenn der Betreffende sich ohne ein solches Muster nicht in eine bestimmte Situation hineinfinden kann. Niemals aber sollten und können sie normativ festgelegt werden, da sie ganz und gar nur psychologische und situative Hilfsmittel sind und von ihnen an und für sich nicht das Geringste abhängt.
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Rosenkreuzer - eine bereits früh von der Freimaurerbewegung abgespaltene Gruppe, die einen eigenen Geheimbund mit entsprechender Geheimlehre begründeten. Im Gegensatz zur Freimaurerbewegung orientieren die verschiedenen Rosenkreuzerorden auf eine mystisch - okkulte Weltsicht konservativ - romantischen Zuschnittes mit betonter Frömmigkeitskomponente christlicher Färbung und einem umfangreichen alchimistischen Instrumentarium. Vor allem in der zweiten Hälfte des achtzehnten und im neunzehnten Jahrhundert erlangten die Rosenkreuzer erheblichen intellektuellen, aber auch politischen Einfluß, den sie allerdings nicht im aufklärerischen, sondern im restaurativen Sinne geltend machten. - Die hierarchischen Strukturen sind in den Rosenkreuzerorden noch strenger und straffer entwickelt als in der Freimaurerei, von der aber viele Formen der Organisation entlehnt und übernommen haben. Dem entspricht auch eine noch straffere Geheimhaltungspflicht - andererseits treiben die Rosenkreuzer aber auch intensiv Mission und führen zu diesem Zweck immer wieder auch öffentliche Veranstaltungen durch. Der Inhalt dieser Veranstaltungen ist zumeist esoterisch - spekulativen Charakters und hat wenig bis nichts mit spiritueller oder gesellschaftlicher Aufklärung zu tun. Der Vermittlung ihres Glaubens dienen sowohl direkte Unterweisungen in eigenen Niederlassungen als auch Fernkurse - beides gegen entsprechendes Entgelt. Interessierte mit geringer finanzieller Leistungsfähigkeit werden im allgemeinen nicht lange beworben, es sei denn, es handele sich um Studenten, deren künftige Leistungsfähigkeit sozusagen als Bürgschaft angenommen wird. Wir haben in dieser Beziehung die Probe aufs Exempel gemacht, Ziel der Aktion war die in Abständen immer wieder werbende AMORC. In Anbetracht des eher reaktionären, spekulativen Charakters der verschiedenen Rosenkreuzerorden kann die relative Gleichordnung der Frau im Geheimbund dann auch nicht mehr zur Steigerung unserer Sympathie beitragen. Über die gesellschaftliche Rolle der Rosenkreuzer ist verhältnismäßig viel weniger bekannt als über die der Freimaurer - es steht aber zu vermuten, daß sie ihre Klientel traditionsgemäß eher im ultrakonservativen Lager suchen und finden. - Zu den ideologischen Fundamenten ihrer Lehre ist zu sagen, daß diese zum allergrößten Teil legendarischen Ursprungs sind. Der berühmte "Christian Rosenkreutz" auf den sie sich berufen, ist eine fiktive Figur, die dem allegorischen Roman des Valentin Andreae (erschienen 1616) entnommen ist. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit der Alchimie und mit den Möglichkeiten der mystischen Spekulation. Andere im siebzehnten Jahrhundert erschienene Schriften sind jenem barocken Intellektualismus verdankt, der es auch wenige Jahrzehnte vorher möglich gemacht hatte, einen Giordano Bruno nach Deutschland einzuladen und rationalistische Universitäten von meist allerdings kurzer Lebensdauer zu begründen. Die Rosenkreuzer haben solche Dokumente meist nachträglich besetzt um einen gesellschaftlichen Kontext zu haben, mit dem sie der Maurerbewegung Konkurrenz zu machen imstande waren, da ihre eigenen Vorstellungen in eine ganz andere Richtung gingen. Ihnen fehlt aus ihrem eigenen Bestand jede gesellschaftlich revolutionäre Idee, während die Freimaurer wenigstens zu Anfang ihres Bestehens gerade hieraus ihre größte Dynamik schöpften. Legendarisch ist auch ihre oft betonte Herkunft aus Ägypten - hier geht es lediglich darum, mit einem hohen Alter Eindruck auf naive Gemüter zu machen, die Geschichte selbst fällt bei näherer Kenntnis der ägyptischen Geschichte und Kultur in sich selbst zusammen. Ebenso fragwürdig ist ihre angebliche Beziehung zur antiken Gnosis, die wohl eher durch das Bild vermittelt wird, das die esoterischen Gruppierungen davon haben und das die Rosenkreuzer als esoterischer Geheimbund teilen.
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