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Die aufgeführten Begriffe sind nicht immer vordergründig gnostische Spezialbegriffe. Desgleichen sind die angeführten Artikel nach Notwendigkeit erstellt, also nicht immer bewußt kurz gehalten. Stichworte, die an anderer Stelle ausführlich behandelt werden, sind durch und Fettdruck gekennzeichnet. Bei der Behandlung allgemeiner Themen haben wir uns nicht immer an die gängigen Versionen gehalten wenn dies nicht zweckdienlich erschien. Bei im Projekt näher ausgeführten Problemen finden Sie ebenfalls einen Hinweis darauf.



Lexikon


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Wichtige Begriffe



Übersinnlich - mißverständliche Formulierung, mit der man Wahrnehmung zu kennzeichnen sucht, die über den "primären" Gebrauch der Sinne hinausgeht. In Wahrheit wird alles, was geschieht, mit den Sinnen wahrgenommen, manchmal in sekundärer oder sogar tertiärer Form. (Der primäre Gebrauch der Sinne umfaßt alles, was unmittelbar zum Lebensalltag gehört, die sekundäre Form ist die Sinnlichkeit des Traumes und die tertiäre die Wahrnehmung mittels Reflexion). Es sind aber immer dieselben Nervenzentren, die zur Manifestation aller Wahrnehmungen angesprochen werden, so daß man von übersinnlicher Wahrnehmung erst sprechen könnte, wenn einer Wahrnehmung kein Stoffwechselprozeß zugeordnet werden kann. Das ist nachweislich sogar bei Halluzinationen nicht der Fall. Die Zuordnung mancher Phänomene als übersinnlich resultiert, also aus der (falschen) Auffassung, daß lediglich der Primärgebrauch der Sinne sinnlich wäre und alle Erscheinungen die sich der unmittelbaren Materialität entziehen, übersinnlich sein müßten. Sie sind es nicht, sie basieren nur auf einer anderen Struktur, und es gibt nicht den geringsten Grund, dergleichen zu fürchten oder zu bewundern, denn indem wir dergleichen wahrzunehmen in der Lage sind, stehen wir auf einer Stufe mit dem Phänomen. Das Ungewohnte, Überraschende und manchmal auch Unästhetische des Anderen wird aber immer wieder Menschen zur Furcht veranlassen, solange die Zusammenhänge für die Meisten nicht geklärt sind. Daher sollte man sich bedenken und den schon meist unvermeidlichen Angstfaktor nicht noch manipulieren - es sei denn, man will diese Angst vor dem angeblich Irrationalen zu sehr rationalen Zwecken instrumentalisieren.


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UFO - unknown flying object, unbekanntes Flugobjekt, verbreitete Theorie, nach welcher die Erde von verschiedenen "extraterrestrischen" Zivilisationen regelmäßig überwacht und gelegentlich besucht wird. Die vielfachen Fotografien von sogenannten UFOs sind meist von geringer Aussagekraft, wenn nicht Fälschungen. Hypothesen, nach denen in den vierziger und fünfziger Jahren, vereinzelt bis in die siebziger unseres Jahrhunderts in den USA gehäuft UFOs erschienen seien, sind mit Vorsicht zu genießen, es handelt sich hier wohl mehr um ein psychisches Phänomen. Eine Erklärung wäre die ausgebliebene Katastrophensituation nach dem Eintreten der USA in den zweiten Weltkrieg. Der Zwiespalt zwischen Erwartung und Geschehen erzeugte eine Instabilität, in der mangels geeigneter Projektionsobjekte ein "Nirgendwo" zur Projektion gewählt und mit der Eigenschaft der Existenz versehen wurde. Zusammen mit anderen Merkmalen wurde diese Projektion dann von Teilen der europäischen Kultur übernommen, vor allem im Nachkriegsdeutschland sofern es unter amerikanischem Haupteinfluß stand. - Wie es sich heute darstellt, ist das UFO - Phänomen eine psychologisch äußert differenzierte Angelegenheit, in der psychische Defizite, Inferioritäten und Projektionen eine Rolle spielen, sowohl kollektiver als individueller Art. Ob alledem eine Kontaktsituation zugrunde liegt muß trotz eifriger Behauptung seitens der UFO - Gläubigen bezweifelt werden. Es könnte allenfalls sein, daß das auch uns bekannte Faktum der Durchdringung der Dimensionen hier und da in visuellen Eindrücken manifest wird und Erlebnisse erzeugt, welche die Betroffenen in ihre Denkmuster einzuordnen suchten. Gründe für hysterische oder religiöse Entwicklungen sind durch solche momentanen Sensibilisierungen nicht gegeben, da diese vereinzelte, seltene Vorkommnisse sind und das auch bleiben. - Die behaupteten "Entführungen" durch extraterrestrische Wesen, wieder besonders behauptet in den USA, die mit medizinischen Untersuchungen einhergehen und den Opfern Spuren sowie traumatische Erlebnisse verursachen sollen, sind ebenfalls nicht glaubwürdig belegt. Daher wäre bis zum unumstößlichen Beweis eines Kontaktes Vorsicht am Platze, was nicht heißt, daß wir derartige Vorkommnisse gänzlich ausschließen. Es gibt nur trotz der Fülle an Erfahrungsberichten zu wenig Unangreifbares. Die künftige Forschung wird in dieser Frage zweifellos Klarheit schaffen. Hinzuweisen wäre vielleicht noch auf die in den USA verbreitete Anschauung, daß regierungsamtliche Stellen diese Forschung behindern würden. Das ist weder zu belegen noch zu widerlegen und kommt bedenklich nahe an Selbstrechtfertigungsstrategien heran - zumal nicht zu objektivieren ist, warum nun gerade die USA zum "gelobten Land" extraterrestrischer Expeditionen geworden sein sollten. Daß ähnliche Entwicklungen auch in der UdSSR entstanden sind, legt für dieses Phänomen den Verdacht nahe, daß es sich hier auch um generelle Probleme bei der Popularisierung von Raumfahrtprojekten handelt. Die verbreiteten UFO - Kulte mit sehr verschiedenen Accessoires gehören in den Bereich der esoterischen Religionsphänomene und sind vielfach von willkürlichen, oft bewußt kalkulierten Vorstellungen determiniert.


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United Church of Natives - besser bekannt als Peyotekult, stämmeübergreifende Religion der Indianer Nordamerikas. Verbindet christliche und Elemente der indianischen Religionen des Südwestens und der Präriestämme miteinander zu einer Einheit, deren Zeremonien und Glauben um den als Peyotl bekannten rauschmittelhaltigen Kaktus gruppiert sind, dessen Verzehr sakramentalen Charakter hat. Der Gebrauch der Droge in der UCN zielt nicht auf eine Volltrance ab, sondern lediglich auf eine seelische Lockerung, wobei gelegentliche Sinnestäuschungen allerdings in den Rahmen des Ritus eingebaut werden können. Der Peyotl übernimmt eher die Funktion einer Hostie, in der die Gottheit gegenwärtig ist, die man sich einverleiben, aber die man auch zum Zweck der Anbetung und zur Verdeutlichung ihrer Präsenz ausstellen kann. Wesentlich sind die verschiedenen Feuerriten, die die eigentlichen Gottesdienste der UCN ausmachen und nahe Verwandte des amerikanischen Encounter und des europäischen Buß- und Vergebungsgottesdienstes sind: jeder kann sich aussprechen und erfährt entsprechenden Zuspruch, das alles umgeben von Gebeten, Gesängen und Lesungen vornehmlich aus dem Buch der Offenbarung. Es existieren auch Formen der Taufe und Hochzeit, sowie der Bestattung. Neben den Gebräuchen der UCN ist auch der Sonnentanz der Präriestämme dabei, zu einer zentralen Religion der Indianer zu avancieren.


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Universum - Bezeichnung der Gnosis für das vorfindliche Reich der Struktur ( besser Muster) "Materie", die es betreffenden Erkenntnisse decken sich jeweils mit denen der Physik. Universum – gültiger, aber irreführender Begriff für die Gesamtheit der materiellen Struktur und Physik. De facto suggeriert dieser Begriff die Ausschließlichkeit der Materie als einzige Existenzform ungeachtet der Beobachtung, daß eben dieser Bereich Grenzen zu haben scheint, und dies sowohl in räumlicher, als auch in prozessualer Hinsicht. Heute tendieren die Beobachtungen und Hypothesen eher dahin, das Universum als eine von vielen möglichen Daseinsformen zu betrachten.


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Unterweltsfahrt - Terminus technicus in der modernen Gnosis für den Prozeß der Bewußtwerdung des Selbst. Dieser Prozeß wird durch Einverständnis des Betreffenden initiiert und gewöhnlich durch einen Helfer begleitet. Der Helfer löst den Prozeß aber nicht aus. Sinn des Prozesses ist es, die Beschaffenheit des konkreten Selbst - es geht nicht um kosmische oder esoterische Interpretationen - herauszuarbeiten. Im Verlauf einer Unterweltsfahrt wird der gesamte Persönlichkeitsbestand mit seiner Geschichte einer Sichtung unterzogen Ein grundlegender Bestandteil der Unterweltsfahrt ist die Beachtung der innerseelischen Vorgänge, was durch verstärkte Aufmerksamkeit für das Traumgeschehen möglich wird, das allerdings nicht wie in psychologischen Methoden gedeutet, sondern nur angenommen wird. Aufgabe des Helfers ist es, Regulativ zu sein und zu verhindern, daß der Betreffende bei dieser Unterweltsfahrt psychischen oder sozialen Schaden nimmt. Das wird erreicht, indem das Erlebte immer wieder gesprächsweise ausgewertet wird, solange bis es einen konkreten Sinn für die Gegenwart des Betreffenden ergibt. Dabei werden den "Fahrenden" belastende Persönlichkeitsmerkmale beseitigt, indem er selbst sie als Belastung erkennt und in Traumexerzitien überwinden lernt. Daran hat der Helfer wiederum nur mittelbaren Anteil. Das Ziel einer Unterweltsfahrt ist erreicht, wenn Selbst und Person sich zu einer untrennbaren Einheit verbinden, was meist in einer eindringlichen Vision erlebt und erinnert wird. Dieser Status ist dauerhaft und bedarf keiner weiteren Pflege. Er ist aber nicht Endpunkt der Erkenntnis, sondern eher eine Voraussetzung dafür, weitere Arbeiten anzunehmen und auszuführen. Die Praxis der Unterweltsfahrt basiert auf der altägyptischen Priesterausbildung, von der die Totenriten der Könige abgeleitet wurden. So kommt es, daß wir viele Topoi der Unterweltsfahrt in den ägyptischen Totentexten wiederfinden - übrigens auch den Namen selbst. Die Wiedergeburt baut auf der Unterweltsfahrt und ihrem erreichten Ziel auf.


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Urwesen - Begriff, der in die moderne gnostische Kosmologie und Kosmogonie, aber auch in die Anthropologie hineinführt. Dabei haben weder Kosmogonie noch Kosmologie etwas gemein mit der Entstehungsgeschichte des Universums. Hier schließt sich die Gnosis den modernen Fragestellungen und Ergebnissen jeweils an und sieht keine Notwendigkeit für Sonderlehren. Die Entstehungsgeschichte und Struktur des Universums ist vielmehr durch jene prinzipielle Ontologie bedingt, die ihrerseits die Kategorien Zeit und Raum nicht kennt wie auch nicht die des Nichtseins. Sondern das Sein an und für sich ist universal und anfanglos, ein An Sich ohne Gegenpart. Die Individuation dieses Seins beginnt mit der Konkretisierung und Aufteilung in zwei Arten des Seins, deren eine das genaue Gegenstück der anderen ist, und die a priori nebeneinander stehen und an allen weiteren Individuationsvorgängen gleichermaßen beteiligt sind. Der Sinn der Existenz beruht folglich darin, das Segment herauszufinden, das man in diesem zeitlich nicht determinierten Individuationsprozeß ausfüllt. Dieser Sinn gilt ausnahmslos für alles, was dazu in der Lage ist und in der Lage sein wird, also auch für die Urwesen selbst, die auf der Bahn ihres Wirkens selbst verschiedene Individuationen durchmachen um was sie sind auch zu erfahren und zu erkennen. Es gibt also im Prozeß selbst keine höhere oder niedere Ordnung, sondern alles ist allem gleichgestellt und bedingt einander. Universum und Mensch sind hierin ebenso inbegriffen und vollziehen den Prozeß gemäß der ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und gegebenen Bedingungen. Es gibt also vielleicht ein Mehr an Erkenntnismöglichkeiten, aber es gibt keinen grundsätzlichen Konflikt mit der gegenwärtigen Methode des Forschens an diesen Gegenständen. Da jede Art von Gestaltung und so auch jeder Mensch in die Existenz der "Urwesen" eingebunden ist, kann auch jeder sich rückschließend als ein solches empfinden - unabhängig davon ob er es tatsächlich ist. Ergebnis solcher Rückschlüsse ist die mystische Unio, aber auch das im Hinduismus vielfach zu beobachtende Phänomen der Selbstvergottung (sogar einer teilweisen) und es geht unter Umständen sogar so weit, im Menschen psychische Störungen auszulösen; niemand, der sich für Gott hält, lügt, weder wissentlich noch unwissentlich, selbst wenn er mit dieser Vorstellung einen Katalog von Mythen verbindet. Freilich sind die Folgerungen aus solchen Empfindungen oft nicht mehr tolerabel - was nicht an der Sache selbst liegt, sondern an den theologischen Mustern, die damit jeweils übernommen und auf skurrile Weise praktiziert werden wie "Allwissenheit" und eine Forderung nach Anbetung. Wer wirklich eines dieser Urwesen wäre, der könnte sich selbst nicht anders als menschlich normal begreifen, normal im Sinne eines gesellschaftlich determinierten und akzeptierten Lebens. Der würde sein Menschsein als eine völlig ordentliche und legitime Sache begreifen und nicht im Mindesten nach Mythen greifen wollen. Wo das nicht geschieht, ist das Gefühl als solches zwar authentisch, aber ihm entspricht keine Identität, da der Zusammenhang sich vom Allgemeinen der Existenz herleitet und nicht vom Konkreten. - Die Lehre von den Urwesen ist uralter Bestand der Gnosis, der bis in die Religion Ägyptens nachweislich zurückreicht, aber auch in der antiken Gnosis unter verschiedenen Aspekten immer wieder vorgeführt wurde, wenn auch die verschiedenen Veranschaulichungen den Tatsachen nicht immer entsprochen haben. Es gibt aber unter diesen Veranschaulichungen auch Glanzlichter wie den Bericht des Justin, der sehr genau den Stand wiedergibt, den diese Urwesen im Augenblick seiner Vision innehatten. Da sich dieses Phänomen wie alle anderen in Veränderung befindet, ist auch einer der Gründe, warum die moderne Gnosis die alte nur noch bedingt gelten lassen kann.


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Utopie - griechisch, auf deutsch "Nichtort", im sechzehnten Jahrhundert von Thomas Morus geprägter Begriff für eine ideale Gesellschaft. Die Suche nach idealen Gesellschaften ist allerdings weit älter; Hinweis darauf, daß der Mensch die Unzulänglichkeit seiner Sozialisierungsformen bereits früh begriffen hat und keineswegs geneigt war noch ist, sie einfach hinzunehmen. - Das Entwerfen von Idealmodellen ist auf lange Zeit ein reines Denkspiel gewesen - so auch bei Morus und dem von diesem abhängigen Campanella und auch noch bei Andreae. Die ersten Versuche, solche Idealformen auch zu verifizieren, beginnen im achtzehnten Jahrhundert in Frankreich und England - sie sind sämtlich fehlgeschlagen, was aber nicht verhinderte, daß diese Versuche bis in unsere Tage fortgesetzt wurden und werden. Größere Wirksamkeit ist ihnen (mit einer Ausnahme) allerdings auch heute nicht beschieden. - Größere Wirksamkeit ist hingegen der Utopie als literarischer Gattung beschieden. Besonders im englischsprachigen Raum blüht die triviale Literatur der Sciencefiction, deren bedeutendere Produkte sich allesamt mit der Frage des Idealstaates befassen - unter den verschiedensten Aspekten je nach Intention des Autors. In dieser Sparte sind, unbeschadet ihrer von seiten der artifiziellen Zunft bezweifelten belletristischen Qualitäten bemerkenswerte philosophische Erörterungen und Konzepte gelungen; was nicht besagt, daß alle diese Romane und Erzählungen dies zum Vorsatz oder zum Inhalt hätten; die "Schundquote" ist wie in allen Bereichen der Trivialliteratur beträchtlich, aber man trifft hier und da sogar interessante sprachliche und dramaturgische Gestaltungen an. - Bedingung für eine gelungene Utopie ist die Fähigkeit zur Antizipation, zur Vorwegnahme möglicher künftiger Ereignisse und Entwicklungen unbeschadet dessen, ob diese eintreten oder nicht. Damit scheiden bedeutende Werke, die insgemein dem utopischen Sektor zugerechnet werden, aus - Orwells 1984 und Huxleys "Schöne neue Welt" sind keine Utopien, sondern aktuelle Standards betreffende Gesellschaftsanalysen. Das gilt nur mit Einschränkung für H. G. Wells’ "Zeitmaschine", in der es auf den Vergleich des gesellschaftlichen Status quo mit möglichen oder auch nicht wünschbaren Alternativen hinausläuft. Die utopische Literatur entwickelt ihre Entwürfe möglichst frei. Aber sie entwickelt sie von den Erfahrungen mit dem aktuellen Status aus. So spielt die Gegenwart auch in die ambitionierteste Utopie hinein; sie ist immer auch ein "Gegenentwurf". Es gibt allerdings auch apologetische Utopien wie den "Gottesstaat" des Augustinus und die "Politeia" Platos. - Von der Utopie gesondert ist die Sciencefiction zu betrachten, obgleich sich die Eigenarten beider Genres öfter miteinander vermischen.

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